Mit Schnäppchen wird der Erwerb eines Produkts oder einer Dienstleistung zu einem außergewöhnlich günstigen und eventuell zeitlich befristeten Preis bezeichnet. Schnäppchen sind aber auch Gesprächsthema bei diversen Cafe Talks oder beim Austausch auf Facebook Pinnwänden, denn die Schnäppchenjagd ist zu einer Art Volkssport geworden.
Interessanterweise preisen die Händler Verkäufer selbst ihre Ware als „Schnäppchen“ an, obwohl sie damit implizieren, dass sie sich sozusagen selbst das Geld aus der Tasche leiern. Stimmt natürlich nicht, denn Schnäppchen sind meistens Zweitware. Im Netz ist das Auffinden solcher Angebote oft einen Post oder eine Skype Nachricht wert. Nur sind diese Angebote oft mit diversen Konditionen belegt, haben noch hinten dran irgendwelche Verträge hängen und die Rabatte bewegen sich gerade mal um die 5 bis 10 Prozent.
Was unterscheidet Groupon von Schnäppchen Anbietern?
Da die Performance der meisten Print oder Webangebote einfach nicht hoch genug ist, mit anderen Worten, es werden nicht genügend User erreicht, um die Rabatte höher anzusetzen, und so höheren quantitativen Absatz zu garantieren, führten Coupons und Gutscheine jahrelang eher ein Schattendasein.
Groupon hat Gutscheine hip gemacht und einen Deal Trend losgetreten, der bereits diverse Nachahmer und Clone hervor gebracht hat. Und so ist Groupon mit seinen coolen Deals heute einfach mal Stadtgespräch, ob nun in Berlin, Hamburg oder München. Ob es nun Sport, Wellness, Reisen oder guter Service ist. Und mit dem Schnäppchen Blog wollen wir euch auch ein bißchen Mehrwert bieten, deswegen gibt es auch für die großen Cities frische Infos und nette Musik.
Im Unterschied zu anderen Anbietern vereint Groupon die Macht von mehreren Millionen Usern in weltweit über 40 Ländern, die alle auf der Suche nach Schnäppchen sind. So hat man als User nicht nur mal eben die Info, zehn Prozent bei einem Anbieter sparen zu können, nein das Angebot ist detailliert beschrieben, es gibt Bilder, Links, Kontaktdaten und klar formulierte Konditionen. Und meistens obendrauf sogar noch 70 % Ersparnis. Das ist neu und es verbreitet sich wie ein Lauffeuer, deshalb ist Groupon auch das am schnellsten wachsende „Schnäppchen“-Unternehmen ever.

Aus dem Schnäppchen ist also ein Gutschein besser noch ein Deal geworden, den Groupon exklusiv den Usern anbieten kann. Und der Händler? Nun, das Restaurant, der Online Shop oder der Freizeitpark profitieren zunächst einmal von der enormen Steigerung des Bekanntheitsgrades – einerseits durch die Newsletter, andererseits durch die bloße Präsenz auf der Groupon Page, die viele Schnäppchen-Portale und Affiliates weiter posten und so den Namen des Partners und das Angebot weiter im Netz verbreiten. Also Marketing im besten Sinne plus natürlich die User die mit dem Gutschein vorbei kommen. Die dann teilweise auch als Neukunden ohne Gutschein bleiben und per Mundpropaganda sogar noch Freunde mit ins Geschäft bringen. Aus dem Schnäppchen ist etwas handfestes geworden. Das Schnäppchen kann sich nicht mehr als Luftnummer entpuppen und das macht zum Beispiel solch einen Groupon Gutschein einfach auch zu einem tollen Geschenk.
Groupon ist einfach Collective Buying Power.
