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Fotoshootings: Gut fürs Ego, gut als Geschenk

Autor: KATJA THIEDE | 31.12.2014 |
Fotoshootings: Gut fürs Ego, gut als Geschenk

Fotos haben Hochkonjunktur. Dank Apps wie Instagram oder EyeEm und Spiegelreflexkameras, die auch Nicht-Profis bedienen können, schwingen sich selbst diejenigen zu Fotokünstlern auf, die „damals“, als noch analog geknipst wurde, höchstens im Urlaub zur Kamera gegriffen haben. Braucht es in Zeiten, in denen Selfie-Stangen vor Sehenswürdigkeiten verkauft werden überhaupt noch Berufs-Fotografen?

Wer einmal in den Genuss eines professionellen Fotoshootings gekommen ist, wird diese Frage leicht beantworten können. Denn ein geschultes Fotografenauge sieht oft Dinge, die dem Smartphone an der ausgestreckten Hand verborgen bleiben. Ein Fotograf, der sein Handwerk versteht, hat die Schokoladenseiten des Abgelichteten im Blick und versteht es, diese perfekt zu inszenieren. Viele Fotostudios bieten mittlerweile das Rundum-Sorglos-Paket mit Maske, Outfitwechseln und Nachbearbeitung der Bilder an, sodass man sich hinterher fragt, warum die Vogue eigentlich noch nicht angeklopft hat. Fotoshootings sind also nicht nur ein Erlebnis, um das eigene Ego zu pushen, sondern auch eine gute Gelegenheit, um persönliche Geschenke für die Liebsten zu gestalten.

Fotoshootings mit oder ohne konkreten Anlass

Zum einen gibt es da die „Klassiker“, die Anlass für ein Fotoshooting sein können, also Hochzeit, eine Schwangerschaft oder das Ergebnis selbiger. Aber auch außer der Reihe sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mutti geht mit Sicherheit das Herz auf, wenn sie Sohn und Tochter in seltener Harmonie vereint auf Hochglanzpapier in den Händen hält. Um dem Partner eine Freude zu machen, bieten sich Fotoshootings mit wenig oder ganz ohne Bekleidung an. Hier lohnt es sich, vorher mal persönlich beim Fotografen seiner Wahl vorbei zu schauen und sich einen Eindruck von Person und Studio zu machen. Denn bei einem professionellen Fotoshooting kommt es nicht nur auf Handwerk und Technik an, sondern auch auf die richtige Chemie zwischen Fotografen und Model. Nur so lässt es sich entspannt vor der Kamera posen.

Locations für Fotoshootings: Straße oder Studio

Fotoshootings können sowohl im Studio stattfinden als auch unter freiem Himmel. Wer sich für Letzteres entscheidet, sollte nach einem Fotografen mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung Ausschau halten. Auch lohnt es sich nachzufragen, ob es Einschränkungen bei der Wahl der Location gibt. Und nicht vergessen: Je weiter der Fotograf für das Fotoshooting anreisen muss, desto teurer wird das Ganze. Dafür bekommt man allerdings auch eindrucksvolle Bilder, die nicht selten einen selbst und gegebenenfalls den Beschenkten in Staunen versetzen.

Von kitschig bis praktisch: Fotogeschenke

Wem ein Foto allein nicht genug ist, kann sein Abbild auch anderweitig verewigen lassen. Manche Anbieter von Fotoshootings haben eine Auswahl an potentiellen Medien im Angebot – von individuell gestalteten Fotobüchern bis hin zur Tasse für Vatis morgendlichen Kaffee.

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Freie Autorin
Autor: Katja Thiede Freie Autorin
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