GROUPON GUIDE BERLIN

Sommer in Berlin: 5 (sportliche) Tipps zum Abkühlen 2.6.2016

Zwischen den perfekten Sommertagen und -nächten gibt es auch in Berlin diese Tage, an denen es fast unerträglich heiß ist. Wohl dem, der über den Luxus eines eigenen Pools verfügt oder einfach in den nächstgelegenen See (oder zumindest die mit kaltem Wasser gefüllte Badewanne) springen kann. 




Weitere Artikel
Salsafieber in Berlin – Tanzschulen, die euch die richtigen Schritte beibringen
In Berlin gibt es zahlreiche Tanzschulen, die sich auf Salsa spezialisiert haben. Einige davon möchte ich hier vorstellen. La Mambita Seit 1999 wird im La Mambita am Mehringdamm Salsa unterrichtet. Die Tanzschule legt dabei den Schwerpunkt auf den LA Style, der im Gegensatz zum Cuban Style eher geradlinig, also auf der Linie getanzt wird. In zwei Sälen werden Kurse in Salsa (sowohl LA als auch Cuban), Bachata, und Zouk (ein dem Lambada verwandter, sehr sinnlicher Tanz) gegeben. Auch Chachacha, Pachanga, Kizomba, Samba und Tango stehen immer mal wieder auf dem Stundenplan. Jeden Sonntag findet das Mambo Café statt, in dem ein DJ die verschiedensten Musikstile spielt. Wer auf der Suche nach einem Tanzpartner ist, der kann diesen vielleicht beim Speed Dancing finden, das hier einmal im Monat veranstaltet wird. Eine tolle Idee, um Tänzer zusammen zu bringen!
Richard-Sorge-Kiez: Aufregend unaufgeregt
Ja es gibt es noch, das entspannte Kiezleben in Friedrichshain, fernab von Rudeltouristen, lieblos in dritter Reihe auf den Bürgersteig getackerten Esstischen und neuerdings auch Backwaren-Ketten. Gerade mal zwei Kilometer Luftlinie von der Simon-Dach-Straße entfernt werden im Richard-Sorge-Kiez buchstäblich noch kleine Brötchen gebacken.
Zwischen Königsheide und Sushi oder Ein Sonntag in Schöneweide
Bis vor ein paar Jahren war Schöneweide ja noch ziemlich verschrieen und galt sowieso als jottweedee. Dann aber zog die Uni nach Adlershof, die Einwohner mischten sich einmal bunt durch und in meiner Lieblingsecke Johannisthal neigte man sowieso eher zur Gemütlichkeit. Sprich: Die Ecke eignet sich durchaus als sonntägliches Ausflugsziel.
Salsa in Berlin – in diesen Clubs geht es feurig zu
In Berlin leben viele Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln, die auch in der deutschen Hauptstadt ihre tänzerischen Fähigkeiten ausbauen und ausleben wollen. Salsa erfreut sich dabei seit den 60er Jahren immer größerer Popularität – in Kuba, Kolumbien und New York. Seit den 80er Jahren haben auch viele Deutsche den sexy Hüftschwung für sich entdeckt. In München, Stuttgart und natürlich Berlin eröffneten Tanzschulen und Clubs und eine wahre Salsawelle schwappte durch die Nation. Hier stelle ich euch die besten Möglichkeiten vor, in Berlin Salsa zu lernen und zu tanzen! Im ersten Teil geht es um Clubs, die hauptsächlich lateinamerikanische Musik spielen und im zweiten Teil werde ich einige Tanzschulen vorstellen, die sich auf lateinamerikanische Musik spezialisiert haben.
Kult: Berliner Prinzenbad
Wer in Berlin kein Auto hat, sich nicht gerne mit vielen anderen Menschen in einer S-Bahn an den See quälen möchte oder nicht die Zeit für eine ausgedehnte Radtour hat, der sucht sich zur Abkühlung ein schattiges Plätzchen im Freibad. Das Kultigste unter ihnen ist ganz sicher das Sommerbad Kreuzberg, besser bekannt als das Prinzenbad.
Der Samariterkiez, Teil 2: Frau Antje und Fisch
Wer die Nacht zum Tage machen will und nur über ein schmales Budget verfügt, ist im Samariterkiez goldrichtig. Gerade in den alteingesessenen Kneipen aus Hausbesetzerzeiten bekommt man Bier und sogar ein leckeres Essen für wenig Geld. So zum Beispiel im Fischladen in der Rigaer Straße 83. Hier schallt Punk aus den Boxen und das Berliner gibt’s für 1,20 Euro. Ab 20 Uhr ist die Volxküche geöffnet. Eine vegane Mahlzeit ist dann schon für schlappe zwei Euro zu haben.
Videothek Berlin - besondere Läden abseits des Mainstreams
Die Abende werden länger, draußen wird es beißend kalt. Was gibt es für diese Momente Besseres, als einen Abstecher in die Videothek zu machen, und es sich mit zwei-drei Filmen auf die Couch zu lümmeln? Natürlich gibt es längst Angebote wie Maxdome oder Videoload, nur sind die sehr teuer. Ein neuer Film kostet gern mal 4,99, dafür bekommt man 5 Filme in der Videothek. Netflix ist einen Monat lang gratis und kostet weniger als zehn Euro, allerdings schaffen es Vielgucker locker, alles interessante im Gratismonat abzugrasen, weil sie die Hälfte davon wahrscheinlich eh schon über Streamingportale gesehen haben. Wer also sowas wie Spaziergänge noch ganz spannend und erholsam findet, besucht dementsprechend die Videothek seiner Wahl. Wer allerdings die Nase voll von langweiligen Ketten wie Video-World hat, sollte einen Blick in die privaten und mit Herzblut geleiteten Filmarchive Berlins wagen.
Komische Oper Berlin - gar nicht komisch, sondern große Kunst
Berlin ist jetzt nicht gerade als große Opernstadt bekannt, das Theater war hier von je her stärker vertreten. Trotzdem gibt es heute drei renommierte Opernhäuser, die Deutsche Oper, die Staatsoper Unter den Linden und die kleinste, die Komische Oper. Die Komische Oper hat eine bewegte Geschichte: Bis 1944 war sie das Theater Metropolis, in dem in den zwanziger Jahren gefeierte Revuen stattfanden. Das Theater wurde von den Nazis geschlossen, aber später wiedereröffnet, um regimekonforme Kunst zu zeigen. Zum Ende des Krieges fiel das Gebäude einem Bombenangriff zum Opfer, der Zuschauerraum blieb aber erhalten.
Berlin spricht für sich - Streetart in der Hauptstadt
Grafitti gehört natürlich genauso zu Berlin, wie der Bär, das Brandenburger Tor, die kühle Freundlichkeit, Eckkneipen und Hundehaufen. Ich weiß persönlich nicht, wie es wäre, würde ich in einer wesentlich sauberen Stadt wohnen und obwohl ich selbst viel reise und viel sehe, fehlt mir in Städten ohne Streetart doch das gewisse Etwas. Vielleicht gehört es zum Großstadtflair, vielleicht entsteht Grafitti auch quasi automatisch, wenn viele Leute auf engem Raum zusammen leben. Für mich gehört es allerdings auf jeden Fall zum Stadtbild, selbst wenn ich die meisten Motive, hauptsächlich Tags, doof finde.
Classic Remise Berlin - Oldtimer im besten Licht
Wer von Autos begeistert ist, sich etwas oder auch mehr auskennt und von Oldies kaum die Finger und Augen lassen kann, der wird Mühe haben, nicht die Classic Remise Berlin gleich zu beziehen oder den Job zu wechseln und Teil eines der spezialisierten, ansässigen Werkstattteams zu werden.
Tanzen über den Dächern Neuköllns: Der Klunkerkranich
Der gemeine Klunkerkranich mag Feuchtgebiete. Und Wärme. Genau das dürfte auch auf die Besucher der gleichnamigen Bar auf dem Parkdeck der schmucklosen Neukölln-Arkaden an der Karl-Marx-Straße zutreffen. Seit 2013 hat sich die Kranich-Combo hier, hoch über den Dächern Neuköllns, eingenistet – mit einem urbanen Spielplatz, einer Bar, Musik und einem grandiosen Ausblick über Berlin. Im Sommer können sich Besucher auf den warmen Holz-Podesten niederlassen und ein kühles Bier schlürfen; im Winter sorgen Holzhütte und Jurte für warme Füße und feuchte Kehlen.
Elektronische Musik im Freien - Berliner Open Air Clubs Teil 2
Der Humboldthain Club ist neben dem Stattbad Wedding, und dem Brunnen70 das einzige, das der Wedding in puncto Club Kultur zu bieten hat. Während das Stattbad den Boiler Room im Keller beherbergt, und Brunnen 70 nur mit einem Lastenfahrstuhl, der in die Tiefe führt, erreichbar ist, hat der Humboldthain Club ein wirklich nices Außengelände, neudeutsch auch gern Outdoor Area genannt. Der durchaus große Außenbereich ist mit Sand bedeckt, und bietet zudem viele Sitzmöglichkeiten. Für chillige Sommerabende perfekt geeignet.
Berlin umgraben: Urban Gardening in der Hauptstadt
Wer beim Gedanken an Berlin als Erstes die Farbe Grau vor Augen hat oder für eine Fahrt ins Grüne direkt die Koffer für eine mehrtägige Reise aus der Stadt heraus packt, hat Berlin noch nicht von seiner anderen Seite kennengelernt. Der grünen. Der mit den Bienen und den Blumen. Urban Gardening, also „städtisches Gärtnern“, erfreut sich auch in der Hauptstadt zunehmender Beliebtheit. An für jedermann zugänglichen Orten dürfen Beete bestellt und kann nach Herzenslust gegrubbert und gepflanzt werden.
Tierpark Berlin - das DDR Gegenstück zum Zoo
Dass man am Wochenende mal beschließt, nicht ins Berghain oder auf ein Open Air zu gehen soll vorkommen. Berlin hat ja neben der (berechtigterweise) berühmten Ausgehkultur noch eine Menge zu bieten, was man zumindest einmal gemacht haben sollte. Ob das nun eine Bootsfahrt auf der Spree ist, oder ein Besuch des Türkenmarktes am Maybachufer, das bleibt jedem selbst überlassen. Eine der großen Berliner Sehenswürdigkeiten ist ganz klar der Berliner Zoo. Dass der Zoo aber einen größeren Bruder hat, wissen vor allem Besucher und Neuberliner oft nicht: Den Tiergarten Berlin. Wer hier noch nicht war, der sollte sich das Ganze mal ansehen, unabhängig davon, was man von Zoos im Allgemeinen hält. Warum das?
Berliner Dom - viel Geschichte und tolle Aussicht
Übersehen kann man den Berliner Dom dank seiner mächtigen Erscheinung und seiner eindrucksvollen Kuppel kaum. In den Jahren 1894 bis 1905 wurde die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern unter Kaiser Wilhelm II. neu erbaut und gehört heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zu verdanken ist das sicherlich auch der beindruckenden Außenfassade, den prunkvollen Innenräumen, der Geschichte des Doms und natürlich der Aussicht, die man von der Kuppel aus auf Berlin hat.
Tischtennis Clubs und Bars in Berlin
Das Dr. Pong ist sicher die bekannteste Tischtennis Bar Berlins. Der Balldoktor bemüht sich seinen Gästen die Koordination zwischen Auge und Hand beizubringen und die von ihnen angestrebte vor-apokalyptische Betriebsamkeit einzubläuen. Hier kann man den Ping Pong-Ball fliegen lassen, Turniere austragen und nebenher zu guten Cocktails und Elektro feiern und nette Leute kennenlernen.
Naturlehrpfad Briesetal: Biber-Baustelle vor den Toren Berlins
Berliner, die denken, sie haben schon alles gesehen und gehört, was das Baustellengewerbe zu bieten hat, können sich außerhalb der Stadtgrenzen eines Besseren belehren lassen. Denn hier sind die wahren Baumeister zu Gange. Im kleinen Örtchen Briese, 35 Kilometer Luftlinie vom Zentrum Berlins entfernt, verrichtet der Europäische Biber sein Werk. Erholungssuchende Großstädter können sich entlang des Naturlehrpfads Briesetal von den beeindruckenden Fähigkeiten der Nager überzeugen, frische Luft und Energie tanken und das eigene Wald- und Wiesen-Wissen auffrischen.
Die Passionskirche und die Friedhöfe der Bergmannstraße oder Kultur statt Kult
Früher – so richtig „früher“, zur Großelternzeit – war Kirche das, wo man allsonntäglich zwischen Langeweile und Besinnlichkeit ein paar Stunden Zeit verbrachte. Und der Friedhof das, wo man am Ende aller Tage mehr als nur ein paar Stunden totschlug; vermutlich mit überwiegend Langeweile, auch wenn die Kirche allsonntäglich eifrig Besinnlichkeit auslobte.
Die Märkische Schweiz: Natur trifft Kultur
Das Schöne an Berlin: Fährt die Bahn ausnahmsweise mal zuverlässig, kann man in kaum mehr als einer dreiviertel Stunde bereits Waldluft schnuppern oder seine Decke am See ausbreiten. Und das unabhängig davon, in welche Himmelsrichtung man von Mitte aus aufbricht. Nach Osten raus, gleich hinter der Endstation der S-Bahn in Strausberg, beginnt der Naturpark Märkische Schweiz, der sich hervorragend für eine sonntägliche Landpartie eignet – ob mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
Szenekiez: Maybachufer und Paul-Lincke-Ufer
Seitdem die Berliner Start-Up-Szene Kreuzberg für sich entdeckt hat, poppt ein loftiges Büro nach dem anderen aus der Versenkung, besonders beliebt dabei: Die Ecke rund um das Maybachufer. Warum das so ist? Perfekte Anbindung durch die Nähe zum Kottbusser Tor, zum Görli und der Schönleinstraße und das allerwichtigste, zahlreiche Cafés und Restaurants in Laufnähe. Das Paul-Lincke-Ufer und das gegenüberliegende Maybachufer lassen kulinarisch wirklich keine Wünsche offen. Aber von vorne.
Der Britzer Garten oder Den Kopf frei kriegen im Grün-Bunten
Man braucht in Berlin gottlob kein eigenes Haus, um jederzeit Gartenzugang zu haben. Die Stadt hat überall grüne Ecken zu bieten und die Berliner sind erfinderisch darin, sich diese Ecken mit Hängematten, Klappstühlen und Sperrmüllsofas zu eigen zu machen.
Treptower Park - von der Liegewiese bis zum Sowjetischen Ehrenmal
Berlin hat viele Parks und Grünanlagen. Aber kaum eine der grünen Lungen der Hauptstadt ist so vielseitig und weitläufig wie der Treptower Park im Ortsteil Alt-Treptow. Mit einer Gesamtgröße von 882.000 m² ist hier nicht nur das Freizeit- und Erholungsgebiet des drittgrößten Parks in Berlin riesig. Zu erreichen ist der Treptower Park mit der Station gleichen Namens, da direkt an der Ringbahnstrecke gelegen, hervorragend per S-Bahn. Aber auch etliche Busse (der Linien 104, 166, 167, 194, und 256) führen zum Ziel.
Nikolaiviertel - der Ursprung Berlins
Berlin ist eine große Stadt, eine Metropole sogar — ohne Frage. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Um die Antwort darauf zu finden, muss man nur ins Nikolaiviertel in Mitte gehen. Denn etwa um das Jahr 1200 liegt dort der Ursprung der Hauptstadt. Etwas später, am 28. Oktober 1237 erfolgte dort die erste urkundliche Erwähnung von Berlins ehemaliger Schwesternstadt Cölln. Dementsprechend ist das Nikolaiviertel, direkt zwischen Spree, Berliner Rathaus und Mühlendamm gelegen, auch das älteste Wohngebiet Berlins und zählt mit seinen mittelalterlichen Gassen, seinen zahlreichen Attraktionen, Kneipen, Cafés und Restaurants zu den ersten Anlaufstellen für alle interessierten Berlin-Liebhaber — das gilt für Touristen und Alteingesessene gleichermaßen.
Die Hasenheide in Berlin - Viel mehr als Drogenumschlagplatz
Den Volkspark Hasenheide kennen viele leider nur von Schauermärchen über skrupellose Dealer und Mord und Totschlag aus den Nachrichten. Doch auch, wer nicht auf der Suche nach gestrecktem Gras ist, kommt in dem vielleicht schönsten Park Berlins ohne Prügeleien auf seine Kosten.
Freiheit erleben auf dem Tempelhofer Feld
Was ein echter Großstädter ist, fühlt sich natürlich zwischen meterhohen Betonwänden, auf asphaltierten Straßen und von Street Art umgeben am wohlsten. Wenn man Natur sehen möchte, kann man sich ja auch gut und gerne an den die Straßen säumenden, kleinen Grünanlagen erfreuen, welche die heißbegehrten Parkplätze besetzen.
Urbane Freiräume: Die schönsten Ecken zum Entspannen in Friedrichshain
Friedrichshain steht für wilde Partys, ausgefallene Shops im Kiez südlich der Frankfurter Allee und volle Kneipen rund um die Simon-Dach-Straße. Doch der „Szenebezirk“ kann auch beschaulich und bietet viele schöne Plätze, an denen man zwar selten allein ist, aber trotzdem herrlich entspannen und sich einfach mal treiben lassen kann.
Rixdorf: Neukölln mal anders
Ruhe, eine dörfliche Atmosphäre und traditionelle Handwerkskunst – Dinge, die wohl die meisten nicht unbedingt mit Berlin Neukölln assoziieren. Zu Unrecht. Denn nur wenige Minuten vom bunten und lauten Treiben der Karl-Marx-Straße entfernt liegt Rixdorf, ein böhmisches Dorf mitten in Berlins einstigem „Hau-drauf-Bezirk“. Bekanntheit hat die Siedlung rund um den Richardplatz vor allem durch den Weihnachtsmarkt erreicht, der hier an einem Wochenende im Dezember stattfindet und mittlerweile zu einem der beliebtesten Märkte der Hauptstadt gehört. Doch auch an den 363 anderen Tagen im Jahr ist Rixdorf einen Besuch wert.
Kinos abseits vom Mainstream
Die Berliner Kinolandschaft ist ziemlich spannend. Neben den großen Ketten wie UCI, Cinemaxx und York gibt es viele unabhängige Kinos mit sehr eigenem Charme, sowie Kinos, die komplett ohne eigene Säle auskommen. Die Berliner Freiluftkinos bieten zusätzlich von Mai bis September Filmgenuss unter freiem Himmel. Dabei zeigen die Outdoor Cineasten dir an berühmten und versteckten Plätzen ein abwechslungsreiches Filmprogramm, von heißbegehrten Kultfilmen bis zu neuesten Hollywoodstreifen. Ob mitten im Zentrum vor der Skyline des Potsdamer Platzes, oder mit Picknick-Decke und Grillenzirpen im Park, es findet jeder sein Plätzchen. Hinzu kommt ein ausgesuchtes Kinoprogramm mit typischen Berlinale-Hits, Kultfilmen wie „Pulp Fiction“ und Arthouse-Movies im Originalton.
Coworking in Berlin: Zusammen arbeitet man weniger allein
Als Freelancer in Berlin arbeiten – das ist Segen und Fluch gleichermaßen. Segen, weil man als Freiberufler nicht von neun bis fünf an einen Bürostuhl gefesselt ist und nach Feierabend doch wieder nur in der Stammkneipe ums Eck versackt. Stattdessen ist auch mal eine Ausstellung mittwochs um 11 drin oder ein Ausflug ins neue Szene-Café im Nachbarkiez für einen Wachmacher am Nachmittag. Und Fluch? Nun, im Prinzip aus denselben Gründen. Denn Berlin frohlockt mit allerlei Ablenkung. Da ist eiserne Selbstdisziplin gefragt. Oder jemand, der einen mitschleift. Gleich eine ganze Reihe an gleichgesinnten „Mitschleifern“ finden sich in Coworking-Spaces in Berlin.
Carsharing Berlin - vier Anbieter kurz vorgestellt
Berlin ist nicht nur für Touristen interessant, sondern auch so manche Firmen nutzen die relativ kleine Fläche und die Millionen von Einwohner um ihre Geschäftsideen zu testen oder umzusetzen. Selten bleibt man da mit einer funktionierenden Sache allein. Die entstehende Konkurrenz ist für die Firmen ein Horror, wir hingegen können davon profitieren. Ein Paradebeispiel ist das Carsharing, welches ich heute thematisieren möchte. Denn nicht immer stellt sich allein die Frage wo ich hin möchte, sondern auch wie ich dahin komme spielt eine Rolle. Klar kann man in der Regel jede Ecke von Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, aber auch hier kommt es regelmäßig zu Ausfällen und nicht selten wünscht man sich dann ein Auto, ohne die teuren Haltungs-, Leasing-, oder Mietkosten.
Buchkantine oder Schön lesen in Moabit
Hereinspaziert! Nach der Wiedereröffnung am 01. September 2014 gilt dieses Willkommen wieder doppelt: Die gemütliche Kiezbuchhandlung in Moabit lädt am Spreeufer nicht nur zum Schmökern und Bücherkaufen, sondern zum Rundumgenuss für Kopf und Gaumen ein. Kleiner Ausflug in meine Vergangenheit: Ich bin gelernte Buchhändlerin und habe insgesamt fünf Jahre in diesem Job gearbeitet. Bis mir das Getöse, die renitenten Kunden und generell die unruhige Arbeitsatmosphäre zu viel wurden. Jetzt, als Kunde, sehe ich das wieder ganz anders und ich gehe gern in Buchläden, um dort zu entspannen – am liebsten in die ganz kleinen Läden wie die Buchkantine am Spreeufer.
Mit dem Fernbus bequem und günstig durch Deutschland reisen
Von vielen schönen, deutschen Städten zu lesen ist eine Sache, allerdings möchte man sie dann doch auch irgendwann mal sehen, oder? Damit ihr euch diesen Wunsch erfüllen könnt, habe ich mir überlegt, dass ich euch die Sache mit den Reisebussen mal etwas näher bringe.
Des Musikfans zweites Wohnzimmer: Konzert-Locations in Berlin
Das Leben in Berlin ist hart. Besonders für Liebhaber von Live-Musik. Denn wollte man jedes verlockende Konzert mitnehmen, müsste man sich allabendlich zwei- oder dreiteilen und hätte bereits Mitte des Monats ein großes Minus auf dem Kontoauszug zu stehen. Es bedarf also einer sorgfältigen Selektion, welche Band es unbedingt zu sehen gilt, und bei welcher man davon ausgeht, dass sie sich in nicht allzu ferner Zukunft mal wieder die Ehre in der Hauptstadt gibt. Wenn das und der Kartenpreis nicht bei der Entscheidungsfindung helfen, bleibt zu guter Letzt die Auswahl anhand der Konzert-Location in Berlin. Denn diese bestimmt oft maßgeblich mit, ob das Live-Erlebnis ein berauschendes wird oder einen eher ernüchtert zurück lässt.Das Leben in Berlin ist hart. Besonders für Liebhaber von Live-Musik. Denn wollte man jedes verlockende Konzert mitnehmen, müsste man sich allabendlich zwei- oder dreiteilen und hätte bereits Mitte des Monats ein großes Minus auf dem Kontoauszug zu stehen. Es bedarf also einer sorgfältigen Selektion, welche Band es unbedingt zu sehen gilt, und bei welcher man davon ausgeht, dass sie sich in nicht allzu ferner Zukunft mal wieder die Ehre in der Hauptstadt gibt. Wenn das und der Kartenpreis nicht bei der Entscheidungsfindung helfen, bleibt zu guter Letzt die Auswahl anhand der Konzert-Location in Berlin. Denn diese bestimmt oft maßgeblich mit, ob das Live-Erlebnis ein berauschendes wird oder einen eher ernüchtert zurück lässt.
Höfische Gesellschaft fehl am Platz – Narrenfrei im Ritter Butzke
„Butzke ist fett!“ Das ist es was man allerorten zu hören bekommt. „Die Atmosphäre wird dich umhauen, die Location ist genial!“ In der Tat ist es für einen Club einzigartig, dass ihm das gesamte Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Aqua Butzke Werke, samt den Hinterhöfen gehören, und seit 2009 konstant für wilde Feiereien benutzt werden kann.
Black Music Clubs in Berlin
Black Music beinhaltet so viele verschiedene Genres, dass es schwer ist den Finger drauf zu legen und zu sagen: Da wird sie gespielt. Sie wird überall irgendwie untergemischt und noch öfter werden ihr Events und Nächte gewidmet. Funk, Hip-Hop, Reggae, Rap, Jazz, Ska, Soul und Latin, Soca und gutes altes RnB lassen sich dazu zählen. Wohin geht man aber nun, wenn man nicht portionsweise eine spezielle Veranstaltung abwarten will, sondern Crowd und Feeling der Szene unmittelbarer erleben will? Hier einige Orte, die euch diesen Wunsch erfüllen.
Techno-Raves im Industrial-Bau – Der Tresor
Weggesperrt und untergetaucht, aber elektrisiert und aufgedreht – so fühlt man sich, wenn man in einen der berühmtesten Techno-Clubs Berlin verschwindet. Höhlenartig und bunkermäßig verschlingt dich das Gebäude in seinem Inneren, und speit dich erst wieder aus, wenn du aus dem Zement-Labyrinth entkommen, oder dich von den wummernden Subbässen wiede
Indoor Aktivitäten für Kinder in Berlin
Wochenende, endlich. Aber es regnet; für Eltern schlichtweg ein Horrorszenario, wenn plötzlich Spaziergänge, Drachensteigen, Fahrradfahren, Wandern und der Spielplatz ins Wasser fallen. Wo kann man hin, wenn es stürmt oder der Winter vor der Tür steht? Was soll man tun, um sich und dem Kind die nötige Aus- und Zusammenzeit und den wohlverdienten Spaß zu gönnen? Berlin bietet neben Schwimmhallen und Turncentern jede Menge Freizeit- und Vergnügungsmöglichkeiten unter schützenden Dächern, sodass man nicht verzweifeln muss, wenn es schlechtwettert. Denn liebe Freunde… Fernsehen ist auch keine Lösung.
Die goldene Göttin im großen Park
Was dem New Yorker sein Central- , und dem Londoner sein Hyde Park — das ist dem Berliner der Große Tiergarten; eine grüne Lunge mitten im Gewirr der Großstadt. Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss Friedrich der Große, das ehemalige Jagdgebiet in eine Parkanlage für die Bevölkerung umzuwandeln. Sogar der preußische Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné konnte hier bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wirken und seine Vorstellung von einem idealen Park realisieren. Eine Vorstellung nach englischem Vorbild, die so — fast unverändert — bis heute zu bestaunen ist.
Ramones Museum oder Hallo, DeeDee – Guten Tag, Eddie Vedder!
Gerade habe ich entdeckt, dass sich das Ramones Museum bei Facebook als „Religiöse Gemeinschaft“ bezeichnet. Abgesehen von dem Lacher, den das erzielte – sämtliche Kirchen wären proppenvoll, wenn sie a) so gemütlich wären, b) eine ebensolche Getränkeauswahl und c) ebensolch illustre Gäste anzubieten hätten.
Asphalt - Heißes Pflaster am Gendarmenmarkt
Essen, Musik und ab und an ein prominenter Besucher machen den Asphalt Club angeblich zu einem heißen Pflaster. Daniel Höferlin, Manager des Felix und des 90 Grad, eröffnete mit dem Asphalt seinen ersten eigenen Schuppen, der Ähnliches wie sein vorheriger Protegé – das Felix - verspricht. 2014 war für ihn aber Schluss. Mag ja sein, dass Madonna hier mal war oder Usher, aber reicht das? Der Club hält sich seit 2010 trotz seiner relativ ungewöhnlichen Lage tapfer: er liegt in der Mohrenstraße 30 im Kellergeschoss des Hilton Hotels.
Das Aufbau Haus oder Beton: Kommt drauf an, was man draus macht
Eckig, schmuckloser Beton und am verkehrsreichen Kreisel Moritzplatz gelegen: Schön ist definitiv was anderes und trotzdem wurde das Aufbau Haus 2013/14 als einer von 100 „Ausgezeichneten Orten im Land der Ideen“ gekürt. Endlich einmal zählt der Inhalt offensichtlich mehr als die Optik.
Hundt Hammer Stein oder Wie ich begann, Mitte zu lieben
Ja, kann schon sein, dass Berlin Mitte immer mehr zur Leerstelle wird, ein Bezirk voller astreiner Showrooms, perfekt inszenierter Flagship-Stores und - ist das da drüben schon wieder ein Bekleidungsgeschäft? Womöglich. Es ist zumindest ebenso wahrscheinlich, wie die Voraussage, dass mit dem E-Reader alles ganz anders werden wird, dass Bücher aus Papier bald keine Zukunft mehr haben und dass man das Lesen ohnehin revolutionieren muss - natürlich mit mehr Bildern. Gelesen wird ja statistisch angeblich immer weniger, behaupten bunte Tortendiagramme im Internet, verschnupfte Bildungsbeauftragte und augenrollende Schüler aller Altersstufen.
Einfach mal runterkommen: Yoga in Berlin
Die Yogibar in der Boxhagener Straße ist die richtige Adresse für diejenigen, die von allzu viel Klimbim und Esoterik eher abgeschreckt sind. Denn orangefarbene Wände, Wunder-Kristalle und Räucherstäbchen sucht man hier vergebens. Stattdessen erwarten die Kursbesucher lichtdurchflutete und minimalistisch im Industrie-Design gestaltete Räume mit viel Platz. Das Kursangebot ist breit gefächert und reicht von Kundalini und Hatha Yoga über Schwangeren-Yoga bis hin zu Yoga für Mamas. Die Kooperation mit der Hebammenpraxis nebenan macht die Yogibar dann auch zu einer beliebten Adresse für werdende oder frisch gebackene Mütter.
Das Sisyphos - der legitime Nachfolger der Bar 25
Es gibt einen Grund, weshalb Leute aus der ganzen Welt nach Berlin reisen, um feiern zu gehen. Das ist natürlich zum einen die gute Musik, zum anderen aber der sehr "andere" Charakter der Clubs. Neu zugezogene versumpfen hier ja auch gerne mal während ihres ersten halben Jahres. Und das liegt einfach daran, dass die richtig guten, wie zum Beispiel das Berghain oder der ehemalige Kater Holzig es schaffen, die Realität komplett auszusperren. Dass das die Leute zieht, haben die meisten Clubbetreiber erkannt und versuchen es nachzumachen – schafft natürlich nicht jeder, vor allem weil sie sich an den echten Größen messen lassen müssen: Zum Beispiel am Sisyphos in der Hauptstraße in Rummelsburg, dem Gottkönig der Verspultheit. Jeder, der auch nur ein bisschen Zeit in Berlin verbringt, der hört auch irgendwann vom Sisy. Das hat zur Folge, dass die Schlange zu den Stoßzeiten eklig lang werden kann, aber Warten lohnt sich selten so wie hier.
Romantische Orte in Berlin: Zu Land, am Wasser und in der Luft
Berlin ist vielleicht nicht die erste Stadt, die einem beim Stichwort „Romantische Orte“ in den Sinn kommt. Wer nach der rosenverzierten Kutsche sucht, bespannt mit einem weißen Schimmel, die einen durch beschauliche Gassen ins Märchenhotel am Rande der Stadt bringt, ist hier definitiv falsch. Romantische Orte in Berlin kommen subtiler und rauer daher. Sie schlagen inmitten des lauten Treibens leise Töne an.
Prince Charles – Eletronisch meets Hip Hop im trockenen Pool
Mit Clubs ist das in Kreuzberg ja so ne Sache. Sicher, es gibt sie, aber der Großteil des tanzwütigen Publikums pilgert trotzdem nach Friedrichshain zum Technostrich oder ins Berghain. Doch das ändert sich zur Zeit: Klammheimlich hat sich in der Prinzenstraße am Moritzplatz, also quasi in bester Kreuzberger Lage, eine neue Größe der Berliner Clublandschaft etabliert: Das Prince Charles. Und zwar so richtig, die Leute stürmen den Laden wie Verdurstende eine Kneipe. Man kann sich hier eigentlich an jedem offenen Tag (also von Donnerstag bis Samstag) auf eine ganz schön fette Schlange gefasst machen, solange man nicht richtig Glück hat. Wie die Betreiber das gemacht haben? Na, mit einem ebenso fetten Programm und einem stimmigen Club mit Innen- und Außenbereich und einer guten Location. Und gutem Personal. Das ist in Berliner Clubs jetzt auch wirklich keine Selbstverständlichkeit.
Betahaus Berlin oder Sag mal, woran arbeitest du eigentlich grade?
Meine persönlichen Top3 der Arbeitsorte in Berlin (Reihenfolge nicht nach Priorität): Rosenstraße am Hackeschen Markt, Paul-Lincke-Ufer und – überraschenderweise – der Moritzplatz. Die Vorteile der ersten beiden liegen klar auf der Hand, hier gibt’s einfach umwerfend viel Auswahl an wirklich gutem und günstigem Mittagessen. Das eine quillt zwar vor Touristen über und das andere vor Hipstern, aber bei beiden kann man dieselbe Technik anwenden: zügig rechts überholen und notfalls mit möglichst viel Berliner Dialekt rumpöbeln. Danach ist der Weg frei.
Wochenende am Marheinekeplatz oder Filzmännchen, Brownies und ein Heißgetränk
Wenn man am Wochenende Lust hat, in Kisten mit Vinyl und alten Klamotten zu wühlen oder Schmuck aus Omas Zeiten von Modeklingeling zu trennen, muss man nicht bis zum Mauerpark fahren: Schließlich gibt es in jedem Kiez mindestens einen Flohmarkt. Auf dem Marheinekeplatz an der Passionskirche in Kreuzberg zum Beispiel.
Hotels in der Hauptstadt - nicht nur für Berlin-Touristen
Siegessäule, Brandenburger Tor und obligatorischer Mauerparkbesuch – weshalb es Touristen nach Berlin zieht ist uns Berlinern bekannt. Dass unser Hauptstadtbesuch auch noch in den Genuss unserer coolen Hotels kommt, macht mich persönlich neidisch. Wer schon mal nen Wellnesstag im Mandala am Potsdamer Platz erleben durfte, weiß wovon ich spreche. Nach einem Tag im ONO-Spa des Hotels habe ich jedenfalls angefangen eine kleine Bestenliste zu führen. Von besonderen Hotels in Berlin, in denen ich bereits mal war und von denen, die ich auch als Berliner unbedingt noch sehen möchte. Hier sind meine Top 5 der Berliner Hotels, in denen man geschlafen oder die man zumindest gesehen haben muss.
Urban Spree Gallery, Bar & Shop oder Kunst To Go And To Sit
Friedrichshain ist ja ganz besonders dafür bekannt, dass man hier prima feiern kann. Oder in verrückten kleinen Shops verrückte Sachen kaufen oder in abgeranzten Bars rumhängen kann. Oder dass man alles zugleich machen kann – wie im Urban Spree auf dem RAW-Gelände.
Zu Besuch im Berlin Dungeon
In Berlin gibt es viele Attraktionen und mittlerweile sogar einen Berlin Dungeon. Neben Museen, in denen man sich die schönen Seiten der Vergangeheit anschauen kann, gibt es jetzt eben auch in Berlin die Möglichkeit, die schrecklichen Facetten der Historie mithilfe von einigen Schauspielern in schöner Atmosphäre zu erleben.
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