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Sommer, Sonne, Sauna: 5 goldene Schwitzregeln Autor: JANA K. | 22.7.2016

Sommer, Sonne, Sauna – häh? Ja richtig gelesen, jetzt geht’s ums Schwitzen. Denn wenn Sommer und Sauna eines gemeinsam haben, dann ist dies doch Hitze. Erst mit zunehmendem Alter habe ich Aufenthalte in der Schwitzhütte schätzen gelernt, fühlt man sich nach drei ordentlichen Saunagängen mit ...




Weitere Artikel
Kult: Berliner Prinzenbad
Wer in Berlin kein Auto hat, sich nicht gerne mit vielen anderen Menschen in einer S-Bahn an den See quälen möchte oder nicht die Zeit für eine ausgedehnte Radtour hat, der sucht sich zur Abkühlung ein schattiges Plätzchen im Freibad. Das Kultigste unter ihnen ist ganz sicher das Sommerbad Kreuzberg, besser bekannt als das Prinzenbad.
Der Samariterkiez, Teil 2: Frau Antje und Fisch
Wer die Nacht zum Tage machen will und nur über ein schmales Budget verfügt, ist im Samariterkiez goldrichtig. Gerade in den alteingesessenen Kneipen aus Hausbesetzerzeiten bekommt man Bier und sogar ein leckeres Essen für wenig Geld. So zum Beispiel im Fischladen in der Rigaer Straße 83. Hier schallt Punk aus den Boxen und das Berliner gibt’s für 1,20 Euro. Ab 20 Uhr ist die Volxküche geöffnet. Eine vegane Mahlzeit ist dann schon für schlappe zwei Euro zu haben.
Gesund und draußen: Die schönsten Ecken für Outdoor-Sport in Friedrichshain
Berlin im Sommer steht nicht nur für lange Nächte an der Spree, Sonntags-Open-Airs und Freiluftkino-Abende, sondern auch für jede Menge Bewegung an der mehr oder weniger frischen Berliner Luft. Wer es nicht weit in den Friedrichshain hat, findet an jeder Ecke Möglichkeiten, sich auszutoben und beim Outdoor-Sport den Winterspeck ins Jenseits zu befördern.
Videothek Berlin - besondere Läden abseits des Mainstreams
Die Abende werden länger, draußen wird es beißend kalt. Was gibt es für diese Momente Besseres, als einen Abstecher in die Videothek zu machen, und es sich mit zwei-drei Filmen auf die Couch zu lümmeln? Natürlich gibt es längst Angebote wie Maxdome oder Videoload, nur sind die sehr teuer. Ein neuer Film kostet gern mal 4,99, dafür bekommt man 5 Filme in der Videothek. Netflix ist einen Monat lang gratis und kostet weniger als zehn Euro, allerdings schaffen es Vielgucker locker, alles interessante im Gratismonat abzugrasen, weil sie die Hälfte davon wahrscheinlich eh schon über Streamingportale gesehen haben. Wer also sowas wie Spaziergänge noch ganz spannend und erholsam findet, besucht dementsprechend die Videothek seiner Wahl. Wer allerdings die Nase voll von langweiligen Ketten wie Video-World hat, sollte einen Blick in die privaten und mit Herzblut geleiteten Filmarchive Berlins wagen.
Komische Oper Berlin - gar nicht komisch, sondern große Kunst
Berlin ist jetzt nicht gerade als große Opernstadt bekannt, das Theater war hier von je her stärker vertreten. Trotzdem gibt es heute drei renommierte Opernhäuser, die Deutsche Oper, die Staatsoper Unter den Linden und die kleinste, die Komische Oper. Die Komische Oper hat eine bewegte Geschichte: Bis 1944 war sie das Theater Metropolis, in dem in den zwanziger Jahren gefeierte Revuen stattfanden. Das Theater wurde von den Nazis geschlossen, aber später wiedereröffnet, um regimekonforme Kunst zu zeigen. Zum Ende des Krieges fiel das Gebäude einem Bombenangriff zum Opfer, der Zuschauerraum blieb aber erhalten.
Berlin spricht für sich - Streetart in der Hauptstadt
Grafitti gehört natürlich genauso zu Berlin, wie der Bär, das Brandenburger Tor, die kühle Freundlichkeit, Eckkneipen und Hundehaufen. Ich weiß persönlich nicht, wie es wäre, würde ich in einer wesentlich sauberen Stadt wohnen und obwohl ich selbst viel reise und viel sehe, fehlt mir in Städten ohne Streetart doch das gewisse Etwas. Vielleicht gehört es zum Großstadtflair, vielleicht entsteht Grafitti auch quasi automatisch, wenn viele Leute auf engem Raum zusammen leben. Für mich gehört es allerdings auf jeden Fall zum Stadtbild, selbst wenn ich die meisten Motive, hauptsächlich Tags, doof finde.
Gay Berlin - Tipps für das schwule Nachtleben der Hauptstadt
In der Revaler Straße 99 in Berlin Friedrichshain geht es “Zum schmutzigen Hobby”. Berliner Bekanntheit und Kulttranse Nina Queer leitete den Laden, der eigentlich aus allem eine Veranstaltung macht, bis zum letzten Jahr. Public Viewing, Eurovision Songcontest, Oktoberfest, Geburtstage und vieles mehr werden hier schnell zum Event. Etwa 40 Gäste finden Platz, es darf geraucht werden, im Sommer gibt es einen Außenbereich, der dann die doppelte Menge an Gästen fast. Geöffnet ist täglich ab 21:00 Uhr. Fans und Freunde Ninas, wie auch Neugierige halten sich in dem Klischee erfüllenden aber trashigen Ambiente, welches von mit Babypuppen bevölkerten Vogelkäfigen und pinken Plastiksesseln wimmelt, auf. Der Gang zum Klo ist ein Highlight für sich. Fast psychedelisch anmutende pornographische Fotografie aus den 70ern ziert die Wände. Donnerstags kann man zu Schlagern feiern, auch wenn Tanzen immer geht!
Berlin von oben
Für alle die hoch hinaus wollen und keine Lust haben großartig was dafür zu tun, gibt's hier eine nette Auflistung an Möglichkeiten, die diesen Wunsch erfüllen. Denn um die Welt mal vom hohen Ross zu betrachten, muss man nicht gleich große Töne spucken, sondern einfach die Perspektive wechseln.
Classic Remise Berlin - Oldtimer im besten Licht
Wer von Autos begeistert ist, sich etwas oder auch mehr auskennt und von Oldies kaum die Finger und Augen lassen kann, der wird Mühe haben, nicht die Classic Remise Berlin gleich zu beziehen oder den Job zu wechseln und Teil eines der spezialisierten, ansässigen Werkstattteams zu werden.
Tanzen über den Dächern Neuköllns: Der Klunkerkranich
Der gemeine Klunkerkranich mag Feuchtgebiete. Und Wärme. Genau das dürfte auch auf die Besucher der gleichnamigen Bar auf dem Parkdeck der schmucklosen Neukölln-Arkaden an der Karl-Marx-Straße zutreffen. Seit 2013 hat sich die Kranich-Combo hier, hoch über den Dächern Neuköllns, eingenistet – mit einem urbanen Spielplatz, einer Bar, Musik und einem grandiosen Ausblick über Berlin. Im Sommer können sich Besucher auf den warmen Holz-Podesten niederlassen und ein kühles Bier schlürfen; im Winter sorgen Holzhütte und Jurte für warme Füße und feuchte Kehlen.
Elektronische Musik im Freien - Berliner Open Air Clubs Teil 2
Der Humboldthain Club ist neben dem Stattbad Wedding, und dem Brunnen70 das einzige, das der Wedding in puncto Club Kultur zu bieten hat. Während das Stattbad den Boiler Room im Keller beherbergt, und Brunnen 70 nur mit einem Lastenfahrstuhl, der in die Tiefe führt, erreichbar ist, hat der Humboldthain Club ein wirklich nices Außengelände, neudeutsch auch gern Outdoor Area genannt. Der durchaus große Außenbereich ist mit Sand bedeckt, und bietet zudem viele Sitzmöglichkeiten. Für chillige Sommerabende perfekt geeignet.
Blogger Bazaar in München
Nach einer erfolgreichen Deutschlandtour durch Berlin, Hamburg und Frankfurt ist der Blogger Bazaar am 21. Juni wieder nach München zurückgekehrt. Das Debüt im vergangen Herbst war bereits ein großer Erfolg, doch die Sommer Ausgabe hatte noch mehr zu versprechen – größere Open Air Location, besseres Unterhaltungsprogramm und viel mehr Blogger.
Yaam - Chillen in Berlin
Was kann man eigentlich nicht im Yaam (Young and African Arts Market) machen, fragt man sich nach einem Besuch in der kultigen Beachbar. Auch nach dem Umzug an die Schillingbrücke am Stralauer Platz, bietet das mittlerweile 15 Jahre alte Etablissement ein Rundum-Paket an verschiedensten Sportaktivitäten, musikalischen Höhenflügen, bunter Graffitiszene, Kultur, Party und leckerem Essen an.
Hauptstadtfloß-Rundfahrten oder Die Spree von hinten
Man stelle sich ein Unternehmen vor, bei dem Erfolg und Misserfolg, Freude und Stress, Feierabend und Überstunden direkt mit Alkohol assoziiert werden – also praktisch jedes Start-up in Berlin. Ich persönlich halte nicht viel davon, mich mit Vorgesetzten und Untergebenen ins Koma zu trinken, aber da teilen sich die Meinungen bekanntlich und dementsprechend groß war mein Schrecken als es neulich hieß: Wir machen einen Betriebsausflug mit dem Hauptstadtfloß!
Berlin umgraben: Urban Gardening in der Hauptstadt
Wer beim Gedanken an Berlin als Erstes die Farbe Grau vor Augen hat oder für eine Fahrt ins Grüne direkt die Koffer für eine mehrtägige Reise aus der Stadt heraus packt, hat Berlin noch nicht von seiner anderen Seite kennengelernt. Der grünen. Der mit den Bienen und den Blumen. Urban Gardening, also „städtisches Gärtnern“, erfreut sich auch in der Hauptstadt zunehmender Beliebtheit. An für jedermann zugänglichen Orten dürfen Beete bestellt und kann nach Herzenslust gegrubbert und gepflanzt werden.
Tierpark Berlin - das DDR Gegenstück zum Zoo
Dass man am Wochenende mal beschließt, nicht ins Berghain oder auf ein Open Air zu gehen soll vorkommen. Berlin hat ja neben der (berechtigterweise) berühmten Ausgehkultur noch eine Menge zu bieten, was man zumindest einmal gemacht haben sollte. Ob das nun eine Bootsfahrt auf der Spree ist, oder ein Besuch des Türkenmarktes am Maybachufer, das bleibt jedem selbst überlassen. Eine der großen Berliner Sehenswürdigkeiten ist ganz klar der Berliner Zoo. Dass der Zoo aber einen größeren Bruder hat, wissen vor allem Besucher und Neuberliner oft nicht: Den Tiergarten Berlin. Wer hier noch nicht war, der sollte sich das Ganze mal ansehen, unabhängig davon, was man von Zoos im Allgemeinen hält. Warum das?
Gärten der Welt: Marzahn–Peking in drei Minuten
Marzahn – ist das nicht Berlins Plattenbau-Viertel? Wo Beton regiert und alles furchtbar grau und gefährlich ist? Tatsächlich gilt der Stadtteil im Berliner Osten bei vielen als arm, aber so gar nicht sexy. Wer so urteilt, war jedoch vermutlich noch nie dort. Denn Marzahn hat einiges mehr zu bieten als 10-Geschosser und Grauingrau. In Sichtweite der „Platte“ befindet sich mit den Gärten der Welt eines der wohl schönsten Naherholungsgebiete der Hauptstadt.
Berliner Dom - viel Geschichte und tolle Aussicht
Übersehen kann man den Berliner Dom dank seiner mächtigen Erscheinung und seiner eindrucksvollen Kuppel kaum. In den Jahren 1894 bis 1905 wurde die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern unter Kaiser Wilhelm II. neu erbaut und gehört heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zu verdanken ist das sicherlich auch der beindruckenden Außenfassade, den prunkvollen Innenräumen, der Geschichte des Doms und natürlich der Aussicht, die man von der Kuppel aus auf Berlin hat.
Tischtennis Clubs und Bars in Berlin
Das Dr. Pong ist sicher die bekannteste Tischtennis Bar Berlins. Der Balldoktor bemüht sich seinen Gästen die Koordination zwischen Auge und Hand beizubringen und die von ihnen angestrebte vor-apokalyptische Betriebsamkeit einzubläuen. Hier kann man den Ping Pong-Ball fliegen lassen, Turniere austragen und nebenher zu guten Cocktails und Elektro feiern und nette Leute kennenlernen.
Naturlehrpfad Briesetal: Biber-Baustelle vor den Toren Berlins
Berliner, die denken, sie haben schon alles gesehen und gehört, was das Baustellengewerbe zu bieten hat, können sich außerhalb der Stadtgrenzen eines Besseren belehren lassen. Denn hier sind die wahren Baumeister zu Gange. Im kleinen Örtchen Briese, 35 Kilometer Luftlinie vom Zentrum Berlins entfernt, verrichtet der Europäische Biber sein Werk. Erholungssuchende Großstädter können sich entlang des Naturlehrpfads Briesetal von den beeindruckenden Fähigkeiten der Nager überzeugen, frische Luft und Energie tanken und das eigene Wald- und Wiesen-Wissen auffrischen.
Die Passionskirche und die Friedhöfe der Bergmannstraße oder Kultur statt Kult
Früher – so richtig „früher“, zur Großelternzeit – war Kirche das, wo man allsonntäglich zwischen Langeweile und Besinnlichkeit ein paar Stunden Zeit verbrachte. Und der Friedhof das, wo man am Ende aller Tage mehr als nur ein paar Stunden totschlug; vermutlich mit überwiegend Langeweile, auch wenn die Kirche allsonntäglich eifrig Besinnlichkeit auslobte.
Möbel kaufen in München
Eine schöne und bezahlbare Wohnung in München zu finden, ist alles andere als einfach. Wenn die Traumwohnung gefunden ist, stellt sich die nächste Frage: Wie richte ich mein neues Zuhause ein? Doch in dieser Hinsicht bietet sich in München eine riesige Auswahl. Es gibt große Möbelhäuser, aber auch viele kleine Einrichtungsläden, in denen man vom zeitlosen Klassiker bis zum modernen Designerstück alles finden kann. Neben den Möbelhäusern, die ihr bestimmt schon alle kennt, habe ich noch ein paar Tips für euch:
Die Märkische Schweiz: Natur trifft Kultur
Das Schöne an Berlin: Fährt die Bahn ausnahmsweise mal zuverlässig, kann man in kaum mehr als einer dreiviertel Stunde bereits Waldluft schnuppern oder seine Decke am See ausbreiten. Und das unabhängig davon, in welche Himmelsrichtung man von Mitte aus aufbricht. Nach Osten raus, gleich hinter der Endstation der S-Bahn in Strausberg, beginnt der Naturpark Märkische Schweiz, der sich hervorragend für eine sonntägliche Landpartie eignet – ob mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
Szenekiez: Maybachufer und Paul-Lincke-Ufer
Seitdem die Berliner Start-Up-Szene Kreuzberg für sich entdeckt hat, poppt ein loftiges Büro nach dem anderen aus der Versenkung, besonders beliebt dabei: Die Ecke rund um das Maybachufer. Warum das so ist? Perfekte Anbindung durch die Nähe zum Kottbusser Tor, zum Görli und der Schönleinstraße und das allerwichtigste, zahlreiche Cafés und Restaurants in Laufnähe. Das Paul-Lincke-Ufer und das gegenüberliegende Maybachufer lassen kulinarisch wirklich keine Wünsche offen. Aber von vorne.
Alternative Hafenrundfahrt in Hamburg - Fähre statt Barkasse
Hamburg ohne Elbe ist irgendwie... trocken. Nein, eigentlich kann und will ich mir Hamburg nicht ohne Elbe vorstellen. Es würde anders riechen, es würde anders aussehen und es hätte nicht den Klang und Glanz des großen Hafens, in dem sich die Welt in Containerform trifft. Eine Hafenstadt ist einfach etwas besonderes.
Der Britzer Garten oder Den Kopf frei kriegen im Grün-Bunten
Man braucht in Berlin gottlob kein eigenes Haus, um jederzeit Gartenzugang zu haben. Die Stadt hat überall grüne Ecken zu bieten und die Berliner sind erfinderisch darin, sich diese Ecken mit Hängematten, Klappstühlen und Sperrmüllsofas zu eigen zu machen.
Der Hamburger Dom: Zwischen Zuckerwatte, Geisterbahn und Riesenrad
Jahrmärkte sind ein Relikt aus dem frühen Mittelalter. Lange vor der klassischen Shopping-Mall oder dem Marktplatz waren sie Orte für Händler, Gaukler und Quacksalber, an denen man Dinge kaufen konnte und wo die Ware zum Ereignis wurde. Der Hamburger Dom ist eines dieser traditionellen Feste – sogar sein Name ist Hinweis auf die alte Tradition, denn bis 1804 fand er im Domgebäude statt, wenn mal wieder feuchtes Hamburger Schietwetter war.
Treptower Park - von der Liegewiese bis zum Sowjetischen Ehrenmal
Berlin hat viele Parks und Grünanlagen. Aber kaum eine der grünen Lungen der Hauptstadt ist so vielseitig und weitläufig wie der Treptower Park im Ortsteil Alt-Treptow. Mit einer Gesamtgröße von 882.000 m² ist hier nicht nur das Freizeit- und Erholungsgebiet des drittgrößten Parks in Berlin riesig. Zu erreichen ist der Treptower Park mit der Station gleichen Namens, da direkt an der Ringbahnstrecke gelegen, hervorragend per S-Bahn. Aber auch etliche Busse (der Linien 104, 166, 167, 194, und 256) führen zum Ziel.
Nikolaiviertel - der Ursprung Berlins
Berlin ist eine große Stadt, eine Metropole sogar — ohne Frage. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Um die Antwort darauf zu finden, muss man nur ins Nikolaiviertel in Mitte gehen. Denn etwa um das Jahr 1200 liegt dort der Ursprung der Hauptstadt. Etwas später, am 28. Oktober 1237 erfolgte dort die erste urkundliche Erwähnung von Berlins ehemaliger Schwesternstadt Cölln. Dementsprechend ist das Nikolaiviertel, direkt zwischen Spree, Berliner Rathaus und Mühlendamm gelegen, auch das älteste Wohngebiet Berlins und zählt mit seinen mittelalterlichen Gassen, seinen zahlreichen Attraktionen, Kneipen, Cafés und Restaurants zu den ersten Anlaufstellen für alle interessierten Berlin-Liebhaber — das gilt für Touristen und Alteingesessene gleichermaßen.
Die Hasenheide in Berlin - Viel mehr als Drogenumschlagplatz
Den Volkspark Hasenheide kennen viele leider nur von Schauermärchen über skrupellose Dealer und Mord und Totschlag aus den Nachrichten. Doch auch, wer nicht auf der Suche nach gestrecktem Gras ist, kommt in dem vielleicht schönsten Park Berlins ohne Prügeleien auf seine Kosten.
Freiheit erleben auf dem Tempelhofer Feld
Was ein echter Großstädter ist, fühlt sich natürlich zwischen meterhohen Betonwänden, auf asphaltierten Straßen und von Street Art umgeben am wohlsten. Wenn man Natur sehen möchte, kann man sich ja auch gut und gerne an den die Straßen säumenden, kleinen Grünanlagen erfreuen, welche die heißbegehrten Parkplätze besetzen.
Urbane Freiräume: Die schönsten Ecken zum Entspannen in Friedrichshain
Friedrichshain steht für wilde Partys, ausgefallene Shops im Kiez südlich der Frankfurter Allee und volle Kneipen rund um die Simon-Dach-Straße. Doch der „Szenebezirk“ kann auch beschaulich und bietet viele schöne Plätze, an denen man zwar selten allein ist, aber trotzdem herrlich entspannen und sich einfach mal treiben lassen kann.
Fischers Park – Altonas schnuckeliger Vorgarten
Yeah, hot Day! – Summer in the City! Wenn sich die Temperaturen so langsam konstant auf über zwanzig Grad einpendeln zieht es den Großstädter vor die Tür. Wer nicht das seltene Glück hat, einen eigenen Garten zu besitzen und gerade nicht die Zeit und Muße, mit dem Auto oder Fahrrad raus zu fahren, muss sich mit den öffentlichen Parks begnügen.
Rixdorf: Neukölln mal anders
Ruhe, eine dörfliche Atmosphäre und traditionelle Handwerkskunst – Dinge, die wohl die meisten nicht unbedingt mit Berlin Neukölln assoziieren. Zu Unrecht. Denn nur wenige Minuten vom bunten und lauten Treiben der Karl-Marx-Straße entfernt liegt Rixdorf, ein böhmisches Dorf mitten in Berlins einstigem „Hau-drauf-Bezirk“. Bekanntheit hat die Siedlung rund um den Richardplatz vor allem durch den Weihnachtsmarkt erreicht, der hier an einem Wochenende im Dezember stattfindet und mittlerweile zu einem der beliebtesten Märkte der Hauptstadt gehört. Doch auch an den 363 anderen Tagen im Jahr ist Rixdorf einen Besuch wert.
Kinos abseits vom Mainstream
Die Berliner Kinolandschaft ist ziemlich spannend. Neben den großen Ketten wie UCI, Cinemaxx und York gibt es viele unabhängige Kinos mit sehr eigenem Charme, sowie Kinos, die komplett ohne eigene Säle auskommen. Die Berliner Freiluftkinos bieten zusätzlich von Mai bis September Filmgenuss unter freiem Himmel. Dabei zeigen die Outdoor Cineasten dir an berühmten und versteckten Plätzen ein abwechslungsreiches Filmprogramm, von heißbegehrten Kultfilmen bis zu neuesten Hollywoodstreifen. Ob mitten im Zentrum vor der Skyline des Potsdamer Platzes, oder mit Picknick-Decke und Grillenzirpen im Park, es findet jeder sein Plätzchen. Hinzu kommt ein ausgesuchtes Kinoprogramm mit typischen Berlinale-Hits, Kultfilmen wie „Pulp Fiction“ und Arthouse-Movies im Originalton.
Coworking in Berlin: Zusammen arbeitet man weniger allein
Als Freelancer in Berlin arbeiten – das ist Segen und Fluch gleichermaßen. Segen, weil man als Freiberufler nicht von neun bis fünf an einen Bürostuhl gefesselt ist und nach Feierabend doch wieder nur in der Stammkneipe ums Eck versackt. Stattdessen ist auch mal eine Ausstellung mittwochs um 11 drin oder ein Ausflug ins neue Szene-Café im Nachbarkiez für einen Wachmacher am Nachmittag. Und Fluch? Nun, im Prinzip aus denselben Gründen. Denn Berlin frohlockt mit allerlei Ablenkung. Da ist eiserne Selbstdisziplin gefragt. Oder jemand, der einen mitschleift. Gleich eine ganze Reihe an gleichgesinnten „Mitschleifern“ finden sich in Coworking-Spaces in Berlin.
Carsharing Berlin - vier Anbieter kurz vorgestellt
Berlin ist nicht nur für Touristen interessant, sondern auch so manche Firmen nutzen die relativ kleine Fläche und die Millionen von Einwohner um ihre Geschäftsideen zu testen oder umzusetzen. Selten bleibt man da mit einer funktionierenden Sache allein. Die entstehende Konkurrenz ist für die Firmen ein Horror, wir hingegen können davon profitieren. Ein Paradebeispiel ist das Carsharing, welches ich heute thematisieren möchte. Denn nicht immer stellt sich allein die Frage wo ich hin möchte, sondern auch wie ich dahin komme spielt eine Rolle. Klar kann man in der Regel jede Ecke von Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, aber auch hier kommt es regelmäßig zu Ausfällen und nicht selten wünscht man sich dann ein Auto, ohne die teuren Haltungs-, Leasing-, oder Mietkosten.
Buchkantine oder Schön lesen in Moabit
Hereinspaziert! Nach der Wiedereröffnung am 01. September 2014 gilt dieses Willkommen wieder doppelt: Die gemütliche Kiezbuchhandlung in Moabit lädt am Spreeufer nicht nur zum Schmökern und Bücherkaufen, sondern zum Rundumgenuss für Kopf und Gaumen ein. Kleiner Ausflug in meine Vergangenheit: Ich bin gelernte Buchhändlerin und habe insgesamt fünf Jahre in diesem Job gearbeitet. Bis mir das Getöse, die renitenten Kunden und generell die unruhige Arbeitsatmosphäre zu viel wurden. Jetzt, als Kunde, sehe ich das wieder ganz anders und ich gehe gern in Buchläden, um dort zu entspannen – am liebsten in die ganz kleinen Läden wie die Buchkantine am Spreeufer.
Mit dem Fernbus bequem und günstig durch Deutschland reisen
Von vielen schönen, deutschen Städten zu lesen ist eine Sache, allerdings möchte man sie dann doch auch irgendwann mal sehen, oder? Damit ihr euch diesen Wunsch erfüllen könnt, habe ich mir überlegt, dass ich euch die Sache mit den Reisebussen mal etwas näher bringe.
Das Kölner Literaturfest – lit.COLOGNE
Bereits zum 15. Mal findet in diesem Jahr das Kölner Literaturfest statt. Es wird wirklich Zeit über dieses einzigartige Kulturereignis hier mal zu berichten, ist das doch der Cologne City Guide. Ich selbst bin begeisterter lit.COLOGNE Besucher und eindeutiger Fan dieser Veranstaltungsreihe. Obwohl ich mittlerweile im Gegensatz zu früher wenige Bücher lese, ich finde so als Mama kommt man höchstens mal im Urlaub dazu, bekomme ich doch recht gern daraus vorgelesen. Und da ich einen sehr lieben Mann habe, der uns regelmäßig Karten für die lit.COLOGNE besorgt, werde ich bei den Lesungen meistens neugierig und will unbedingt wissen, wie das Buch weitergeht und komme so doch zum lesen.
Des Musikfans zweites Wohnzimmer: Konzert-Locations in Berlin
Das Leben in Berlin ist hart. Besonders für Liebhaber von Live-Musik. Denn wollte man jedes verlockende Konzert mitnehmen, müsste man sich allabendlich zwei- oder dreiteilen und hätte bereits Mitte des Monats ein großes Minus auf dem Kontoauszug zu stehen. Es bedarf also einer sorgfältigen Selektion, welche Band es unbedingt zu sehen gilt, und bei welcher man davon ausgeht, dass sie sich in nicht allzu ferner Zukunft mal wieder die Ehre in der Hauptstadt gibt. Wenn das und der Kartenpreis nicht bei der Entscheidungsfindung helfen, bleibt zu guter Letzt die Auswahl anhand der Konzert-Location in Berlin. Denn diese bestimmt oft maßgeblich mit, ob das Live-Erlebnis ein berauschendes wird oder einen eher ernüchtert zurück lässt.Das Leben in Berlin ist hart. Besonders für Liebhaber von Live-Musik. Denn wollte man jedes verlockende Konzert mitnehmen, müsste man sich allabendlich zwei- oder dreiteilen und hätte bereits Mitte des Monats ein großes Minus auf dem Kontoauszug zu stehen. Es bedarf also einer sorgfältigen Selektion, welche Band es unbedingt zu sehen gilt, und bei welcher man davon ausgeht, dass sie sich in nicht allzu ferner Zukunft mal wieder die Ehre in der Hauptstadt gibt. Wenn das und der Kartenpreis nicht bei der Entscheidungsfindung helfen, bleibt zu guter Letzt die Auswahl anhand der Konzert-Location in Berlin. Denn diese bestimmt oft maßgeblich mit, ob das Live-Erlebnis ein berauschendes wird oder einen eher ernüchtert zurück lässt.
Höfische Gesellschaft fehl am Platz – Narrenfrei im Ritter Butzke
„Butzke ist fett!“ Das ist es was man allerorten zu hören bekommt. „Die Atmosphäre wird dich umhauen, die Location ist genial!“ In der Tat ist es für einen Club einzigartig, dass ihm das gesamte Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Aqua Butzke Werke, samt den Hinterhöfen gehören, und seit 2009 konstant für wilde Feiereien benutzt werden kann.
Black Music Clubs in Berlin
Black Music beinhaltet so viele verschiedene Genres, dass es schwer ist den Finger drauf zu legen und zu sagen: Da wird sie gespielt. Sie wird überall irgendwie untergemischt und noch öfter werden ihr Events und Nächte gewidmet. Funk, Hip-Hop, Reggae, Rap, Jazz, Ska, Soul und Latin, Soca und gutes altes RnB lassen sich dazu zählen. Wohin geht man aber nun, wenn man nicht portionsweise eine spezielle Veranstaltung abwarten will, sondern Crowd und Feeling der Szene unmittelbarer erleben will? Hier einige Orte, die euch diesen Wunsch erfüllen.
Techno-Raves im Industrial-Bau – Der Tresor
Weggesperrt und untergetaucht, aber elektrisiert und aufgedreht – so fühlt man sich, wenn man in einen der berühmtesten Techno-Clubs Berlin verschwindet. Höhlenartig und bunkermäßig verschlingt dich das Gebäude in seinem Inneren, und speit dich erst wieder aus, wenn du aus dem Zement-Labyrinth entkommen, oder dich von den wummernden Subbässen wiede
Die Harburger Berge und die Fischbeker Heide - Natur pur in Hamburgs Süden
Wie singt Jan Delay so schön im Beginner Song „City Blues“ - Denn bei euch im Süden von der Elbe, da ist das Leben nicht dasselbe. Nun ja wenn man es ganz genau nimmt, würde Neugraben dann ja schon nicht mehr dazu gehören. Tut es aber, und man muss sagen, zum Glück! Nirgends gibt es schönere Wälder und beeindruckendere Natur als hier. Was aber ebenso auffällt, wenn man sich in den Hamburgs Süden begibt? Das soziale Gefälle. Bis Wilhelmsburg scheint die Welt, zumindest oberflächlich, in Ordnung. In den letzten Jahren wurde viel Geld in den Stadtteil gepumpt und das sieht man auch. Ab Harburg bröckelt die Fassade dann aber wieder langsam und spätestens wenn man in Neuwiedenthal ankommt, erkennt auch ein „Blinder mit Krückstock“, das hier in den nächsten Jahren was passieren muss.
Opernfestspiele München - Oper für alle
In den Monaten Juni und Juli steht München ganz im Zeichen der klassischen Musik. Zu dieser Zeit finden jedes Jahr die Opernfestspiele statt. Dabei geht es in der bayerischen Metropole nicht ganz so exklusiv zu wie auf dem Hügel in Bayreuth, aber das eben macht den Charme aus. Die Anfänge der Opernfestspiele München gehen zurück auf Ludwig II., der ein großer Opernfan war und ein Protegé des Komponisten Richard Wagner. 1875 ließ der Märchenkönig zum ersten Mal einen Festsommer mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Musikdramen von Richard Wagner aufführen.
Indoor Aktivitäten für Kinder in Berlin
Wochenende, endlich. Aber es regnet; für Eltern schlichtweg ein Horrorszenario, wenn plötzlich Spaziergänge, Drachensteigen, Fahrradfahren, Wandern und der Spielplatz ins Wasser fallen. Wo kann man hin, wenn es stürmt oder der Winter vor der Tür steht? Was soll man tun, um sich und dem Kind die nötige Aus- und Zusammenzeit und den wohlverdienten Spaß zu gönnen? Berlin bietet neben Schwimmhallen und Turncentern jede Menge Freizeit- und Vergnügungsmöglichkeiten unter schützenden Dächern, sodass man nicht verzweifeln muss, wenn es schlechtwettert. Denn liebe Freunde… Fernsehen ist auch keine Lösung.
Die goldene Göttin im großen Park
Was dem New Yorker sein Central- , und dem Londoner sein Hyde Park — das ist dem Berliner der Große Tiergarten; eine grüne Lunge mitten im Gewirr der Großstadt. Mitte des 18. Jahrhunderts beschloss Friedrich der Große, das ehemalige Jagdgebiet in eine Parkanlage für die Bevölkerung umzuwandeln. Sogar der preußische Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné konnte hier bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wirken und seine Vorstellung von einem idealen Park realisieren. Eine Vorstellung nach englischem Vorbild, die so — fast unverändert — bis heute zu bestaunen ist.
Altes Handwerk, alte Gegenstände – die Wiederentdeckung alter Schätze
Upcycling, also das Aufwerten und Umnutzen alter Dinge ist in aller Munde. In einer Welt, die sich bemüht nachhaltiger zu werden ist so ein Konzept sicher ein prima Ansatz um lieb gewonnene Gegenstände weiter zu behalten und alltäglich zu verwenden. Und wenn man genug handwerkliches Geschick hat kann man das ganz oft und ziemlich einfach selbst machen. Bei mir scheitert es aber meist an der Zeit und ich bin viel zu ungeduldig. Aber ich habe einen Laden entdeckt, der genau so etwas bis ins kleinste Detail akribisch betreibt. Das 108 van Haenden in der Marktstraße ist ein liebevolles Kleinod in dem allerlei altes Kunsthandwerk gepflegt wird, welches auszusterben droht. Aus altem Leinen werden Taschen hergestellt, deren Lederteile -wenn möglich- ebenfalls alt sind. Das Ornament wird in sehr detailreicher Arbeit auch im Sinne alten Handwerks gemacht. Tausende von einzelnen Hammerschlägen sind nötig um eins der maritimen Motive zu erklopfen. Dafür kann man sich sicher sein, dass die Tasche, das Möbelstück oder der Schuh wirklich eine Einzelanfertigung sind. Massenware sieht anders aus. Und auch Schuhe werden hier von Hand genäht. Als ich den Laden besuchte saß eine der Inhaberinnen gerade an einer Tasche, die sie in perfektem Lederhandwerk weiter veredelte. Das Warenangebot geht vom kleinen restaurierten Schiff, über Möbelstücke, die neu erfunden oder gerne mit Leder veredelt werden, bis zu klassischen Lederwaren wie Börsen oder Gürteln. Vieles ist maritim angehaucht, einiges selbst erfunden, wie der Hocker aus einer alten Weinkiste, die mit tief rot gefärbter Ziegenhaut bezogen als edle Sitzgelegenheit dient. Altes und Neues wird künstlerisch und handwerklich hochwertig verwoben. Und, nicht zuletzt findet man in diesem Laden das typische und bewahrenswerte Lokalkolorit der alten Schanze, wie das Leder, rauh aber freundlich.
Ramones Museum oder Hallo, DeeDee – Guten Tag, Eddie Vedder!
Gerade habe ich entdeckt, dass sich das Ramones Museum bei Facebook als „Religiöse Gemeinschaft“ bezeichnet. Abgesehen von dem Lacher, den das erzielte – sämtliche Kirchen wären proppenvoll, wenn sie a) so gemütlich wären, b) eine ebensolche Getränkeauswahl und c) ebensolch illustre Gäste anzubieten hätten.
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