In Berlin geht jedem Skater das Herz auf: Neben jeder Menge kleiner Skateparks und einer der größten und besten Skatehallen Europas an der Revaler Straße in Friedrichshain gibt es unzählige große und kleine, bekannte und unbekannte Streetspots. Einer der frequentiertesten sind die Ledges (also Bänke) an der Warschauer Straße, aber wer mit offenen Augen durch die Stadt läuft, findet überall gewachste und abgeriebene Kanten voller Sticker – dann ist klar: Hier treiben sich Skater rum. Von spektakulären Spots bis hin zu anfängertauglichen Flächen ist alles drin, egal für welchen Rollbrettfahrer. Und wer noch ganz am Anfang steht, kann sich zum Beispiel auf dem Tempelhofer Feld austoben und die ersten Flatlandtricks versuchen. Nun brauchen Skater auch Hardware, also Boards, Rollen, und Achsen – und nicht zuletzt die entsprechenden Schuhe, die mit verdickten Sohlen, die besonders gut auf dem Griptape halten. Dafür gibt es die Skateshops in der ganzen Stadt.

Titus

Titus ist in Deutschland Platzhirsch, was Skateequipment, Klamotten und Magazine/Videos angeht. In Berlin gibt es zwei Titus-Shops, einen am Alexanderplatz und einen am Zoo. Hand aufs Herz: Welcher Anfänger hatte nicht sein erstes, vorab zusammengestelltes Board von Titus? Hier bekommen eben vor allem Rookies eine gute Beratung und können ganz easy in den Sport starten.
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