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Floaten: Romantische Schwerelosigkeit am Valentinstag

Autor: JANNY SCHULTE | 6.2.2015 |
Floaten: Romantische Schwerelosigkeit am Valentinstag

Mit der geplanten Romantik ist das ja so eine Sache. Da tüftelt man ewig an dem richtigen Geschenk rum, sucht nach der passenden Location, denkt sich tolle Dinge aus, und am Ende sind die Erwartungshaltungen so hoch, dass alles eher angestrengt und verkrampft, anstatt romantisch ist.Beim Floaten sind die meisten Faktoren, die den Valentinstag zum Desaster werden lassen könnten von vornherein auf ein Minimum reduziert. Viel mehr Vorbereitung, als ein Anruf zur Terminvergabe ist nicht nötig, denn vor Ort ist für alles gesorgt. Und wer sich beim Floaten nicht entspannt, dem ist irgendwie auch nicht mehr zu helfen.

Das Floaten, bzw. der Floating-Tank wurde Mitte der 1950er Jahre von dem renommierten Gehirnforscher John C. Lilly entwickelt. In einer hochkonzentrierten Lösung aus Wasser und Salz, bei einer konstanten Wassertemperatur von 34,8 Grad Celcius, schwebt der Körper wunderbar ruhig an der Oberfläche. Die Last des eigenen Körpergewichts entfällt, und mit einem Minimum an äußeren Sinneswahrnehmungen entspannen sich Körper und Geist völlig.

Valentinstag


Bei einigen Floating-Anbietern gibt es speziell für Pärchen Partnerbecken. Die Atmosphäe in Spa-Bereichen ist ja immer sehr ruhig und relaxed und während man sich noch freut, wie schön hier alles ist, wird das Wasser in das Becken eingelassen. Nachdem man den ersten Alltagsstress abgeduscht hat, geht es auch schon ans Floaten. Ob das in absoluter Stille und in Dunkelheit, oder bei meditativer Musik und gedämpftem Licht stattfinden soll, bleibt den individuellen Vorlieben überlassen.

Anfangs mag es dem ein oder anderen seltsam erscheinen, dass man hier jetzt 50 Minuten einfach so rumliegen soll und nichts macht. Die Gedanken springen anfangs nervös hierin und dann wieder dahin, und man fragt sich, wie man das so lange aushalten soll, aber Wunder geschehen und plötzlich ist man vollkommen weg. Man wird manchmal sanft an seinen Partner gefloatet und kann Händchen halten wenn man möchte, man ist weg von allem, weg vom Stress, weg vom Alltag; und was, wie bitte, jetzt ist schon wieder Schluss hier??? Das Ende kommt überraschend, denn man befindet sich gefühlt wirklich in einer Art Zeit-Raum Kontinuum und bekommt nicht mehr all zu viel mit.

Was man aber dann ganz schnell mitbekommt ist dieses unglaublich berauschende Entspannungsgefühl. Jedes Zipperlein ist einfach vollkommen verschwunden und man bekommt eine Ahnung davon, wie sich so ein richtig entspannter Körper eigentlich anfühlt. Passend zu dem rundum herrlichen, inneren Körpergefühl, sind die Haut und die Haare wunderbar weich und samtig.

Jetzt heißt es nur noch nach Hause schweben, denn das einzige was man jetzt noch möchte ist, sich dieses Gefühl der Entspannung so lange wie möglich zu erhalten und das geht - wie passend zum Valentinstag - doch am besten im heimischen Bettchen.

Weitere Infos:

http://www.float-hamburg.com/
http://www.baederland.de/sauna-entspannung/holthusen-spa/salzwasser-floating.html

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Freie Autorin
Autor: Janny Schulte Freie Autorin
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