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Szenekiez: Maybachufer und Paul-Lincke-Ufer

Autor: KATHARINA FLICK | 16.3.2015 |
Szenekiez: Maybachufer und Paul-Lincke-Ufer

Seitdem die Berliner Start-Up-Szene Kreuzberg für sich entdeckt hat, poppt ein loftiges Büro nach dem anderen aus der Versenkung, besonders beliebt dabei: Die Ecke rund um das Maybachufer. Warum das so ist? Perfekte Anbindung durch die Nähe zum Kottbusser Tor, zum Görli und der Schönleinstraße und das allerwichtigste, zahlreiche Cafés und Restaurants in Laufnähe. Das Paul-Lincke-Ufer und das gegenüberliegende Maybachufer lassen kulinarisch wirklich keine Wünsche offen. Aber von vorne.

Maybachufer Berlin

Die Straße Paul-Lincke-Ufer verläuft nördlich parallel zum Landwehrkanal und gehört zum Stadtteil Kreuzberg. Direkt am Kanal kann man wunderbar unter den Trauerweiden sitzen, Picknicken, einen Feierabenddrink nehmen oder einfach ein Buch lesen. Besonders beliebt und frequentiert ist auch der Boule Platz, an dem am Wochenende zahlreiche Liebhaber des Spiels, von jung bis alt, ihrer Leidenschaft frönen. Weiter Richtung Kottbusser Damm folgen zahlreiche Restaurants. Unsere Tipps für die Kreuzberger Uferseite:

1. Volt: Das Volt liegt in einem 1928 erbauten Umspannwerk, dort genießt man ausgesuchte regionale Küche, gute Weine und ausgefallene Cocktails - perfekt für ein Businessdinner am Abend.
2. Cocolo: Das Cocolo ist ein traditionell japanischer Ramennudelladen mit einer großen Auswahl an Suppen und Vorspeisen, das ganze in rustikal-traditionellem Ambiente.
3. Uferpavillion: Ein kleiner Imbiss direkt neben der Glogauerstraße, leckere Waffeln und heißer Kaffee machen Lust auf einen kleinen Spaziergang.

Maybachufer Berlin

Das Maybachufer ist die Straße auf der anderen Seite des Landwehrkanals und liegt in Neukölln, benannt wurde sie übrigens nach dem Juristen und Politiker Albert von Maybach. Am Maybachufer findet regelmäßig Dienstags und Freitags ein großer Wochenmarkt statt, wer also dringend eine Kiste Avocados für 1 EUR braucht, hin da! Im Sommer findet zudem regelmäßig der Flohmarkt Nowkoelln statt, wo es neben Klamotten und Platten auch Stände mit leckerem Essen aus aller Welt gibt, von der jamaikanischen Reispfanne über den französischen Crepe, bis hin zu holländischen Pommes und frisch gegrilltem Fisch. Kulinarisch auf jeden fall ein „Must Visit“. Unsere Tipps für die Neuköllner Uferseite:

1. Fuchsbau: Der Fuchsbau ist ein sehr gemütliches kleines Frühstücks-Restaurant und Café. Unbedingt probieren: Alles, was mit Käse zu tun hat, die sind einfach hervorragend!
2. Il Casolare: Die Pizza gilt als eine der besten der Stadt, am Wochenende platzt der Laden aus allen Nähten, der Service ist unterirdisch unfreundlich, aber die Pizza eben ein Hochgenuss.
3. Ankerklause: Die Ankerklause ist eine echte Institution. Vom Frühstück bis zum deftigen Schnitzel mit Pommes und Bierchen ist man hier genau richtig.

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Journalistin und Food Bloggerin
Autor: Katharina Flick Journalistin und Food Bloggerin
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