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Vegane Restaurants und Kochkurse in München

Autor: MONIKA SCHREINER | 18.8.2014 |
Vegane Restaurants und Kochkurse in München

Wer hätte das gedacht, dass es ein Mann sein würde, der die vegane Ernährung einmal in Deutschland populär machen würde. Plötzlich isst man nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan. Attila Hildmann hat bis jetzt sechs Kochbücher zum Thema veröffentlicht. Sein “Vegan for Fun” wurde sogar zum Kochbuch des Jahres 2012 gekürt. Hildmann steht für leckeres und gesundes Essen verbunden mit Sport und hat dadurch das Vegansein salonfähig gemacht. Vor allem der Fitnessaspekt hat veganes Essen auch unter Männern populär gemacht. Allerdings bedingt die Umstellung auf weniger Fleisch oder sogar der Verzicht auf tierische Produkte auch eine Änderung der Koch- und Ernährungsgewohnheiten. Wer nicht nur ein Buch lesen will, sondern mal live erleben will, was veganes Kochen heißt, sollte die Kochschule „Gourmet Vital“ von Werner Langbauer besuchen. Dort kann man lernen, wie man mit hochwertigen (Bio-)Zutaten schmackhafte Gerichte zaubert. Alternativ dazu gibt der Koch Sebastian Copien regelmäßig Kurse zum Thema gesunde Ernährung, aber auch Jana Betzold weiht gerne in die Geheimnisse gelungener veganer Gerichte und vor allem auch in ihre Backkunst ein.

Yam Vegan Deli München

Wer sich zum Einstieg erst mal bekochen lassen möchte, der kann das in einem der immer mehr werdenden veganen Restaurants in München tun. Mein veganes Lieblingsrestaurant ist das „Max Pett“ in der Pettenkoferstraße. Dort gibt es verschiedene Gerichte, die man auch aus dem fleischessenden Leben kennt wie Döner, Gulasch oder Zigeunerspieß. Ein echter Geheimtipp ist das Schokoladenmousse. Das Publikum dort ist sehr gemischt, keineswegs nur Frauengruppen. Für alle die gern Bier trinken, heißt es allerdings aufgepasst, den es wird nur Alkohlfreies ausgeschenkt, das gilt auch für den Wein. Seit einigen Monaten gibt es im Univiertel auch das „Gratitude“. Dieses stylische Restaurant serviert vor allem Rohkost oder “Raw Food” wie es auf englisch heißt. Keine Zutat wird über 42 Grad erhitzt. So sollen Nährstoffe erhalten werden. Die Salate haben alle Namen wie “I am beautiful” und sind sehr schön angerichtet, allerdings vom Preis-Leistungsverhältnis eher gehoben. Da das „Gratitude“ eher für den Hunger zwischendurch ausgerichtet ist , sind die Sitzgelegenheiten nicht so gemütlich.
 Nicht weit entfernt in der Augustenstraße gibt es ein weiteres veganes „Fastfood“ Restaurant, das „Yam vegan Deli“, welches zu dem gleichnamigen Yogastudio gehört. Es gibt im Laden nicht nur hausgemachte Limonaden und frische Säfte zu bestellen, sondern auch Gewürze und Aufstriche zu kaufen. Wer lieber mit Teetrinken und einem Stück Kuchen auf den Geschmack kommen möchte, kann das im „Tushita Teehaus“ tun. Jeder Kunde hat die Qual der Auswahl, nämlich zwischen150 Teesorten, die man neben anderen Leckereien im Laden kaufen kann.

Tushita Teehaus München

Weitere Infos:

http://www.gourmetvital.de

http://www.sebastian-copien.de/kochkurse-muenchen/veganer-kochkurs-muenchen.html

http://www.kochkurse-catering.de/bio_catering_muenchen/Kochkurse_Munchen.html

http://www.max-pett.de/

http://www.gratitude-restaurant.de

http://tushita.eu

 

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Isarblog
Autor: Monika Schreiner Isarblog
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