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WakuWaku – Nachhaltiges Bio-Essen im preisgekrönten Design-Restaurant inmitten von Hamburg

Autor: ARNE EWERBECK | 28.10.2014 |
WakuWaku – Nachhaltiges Bio-Essen im preisgekrönten Design-Restaurant inmitten von Hamburg

Asiatisch angehauchte Restaurants und Essensmöglichkeiten gibt es in Großstädten wie Hamburg natürlich zuhauf. Möchte man zusätzlich noch in einem überaus ansprechenden Designkonzept und Interieur speisen, so wird die Auswahl schon deutlich kleiner. Sollen dann auch alle Speisen und Getränke BIO-Verordnungen genügen, werden wohl nicht viele Restaurants übrig bleiben.

Eines davon ist das "WakuWaku". Es wurde im Jahre 2008 von einigen ehemaligen Führungskräften von Burger King und Gregor Wöltje, mit dem Ziel ein reines Bio-Fast Food Restaurant als Alternative zu den vielen bekannten Franchise-Unternehmen auf dem Markt zu positionieren, gegründet. Grundidee und Konzept sind gesunde und nachhaltige Ernährung sowie eine moderne, nachhaltige Gestaltung und Einrichtung der Restaurants.

In Hamburg gibt es aktuell zwei Filialen. Einmal direkt in der Nähe der Alster und Innenstadt gelegen sowie ein Restaurant im Stadtteil Hummelsbüttel.

Die Inneneinrichtung des WakuWaku lässt auf den ersten Blick bereits erkennen, dass Nachhaltigkeit und recycelbare Wertstoffe ganz hoch im Kurs stehen. Fast alle Möbel angefangen bei den Tischen und Stühlen, hin zur Theke, Wandverkleidung und den Regalen, bestehen aus FSC-zertifiziertem Holz. Darüber hinaus wird zum Beispiel nur Strom aus erneuerbaren Energien bezogen. Groß und deutlich wird dies mit dem riesigen Schriftzug "Good for You - Good for Earth" im Innenraum auf den Punkt gebracht. Das vom Berliner Designer Chris Rehberger geschaffene Wandbild besteht aus über 20 000 Nadeln und zwei Kilometern Wolle.

WakuWaku in Hamburg

Mit diesem Konzept und Design hat das WakuWaku im Jahre 2013 den renommierten "reddot design award" gewonnen.

Zum Essen werden im WakuWaku allerlei Wok-Gerichte angeboten. So gibt es verschiedene Nudel- und Reisgerichte aus dem Wok, verschiedene Suppen und eine Auswahl an frischen Salaten. Darüber hinaus bietet das WakuWaku auch einige, für ein Wok-Restaurant, eher untypische Gerichte an. So findet sich auf der Speisekarte zum Beispiel ein Kaiser-Schmarn oder auch ein Mousse au Chocolat.

Die meisten Gerichte gibt es sowohl mit Fleisch oder Fisch als auch in einer vegetarischen Variante. Darüber hinaus gibt es ebenfalls eine kleine Auswahl an rein veganen Optionen.

Neben den warmen Speisen werden auch allerlei Spezialitäten zum Verkauf angeboten. So findet sich eine Auswahl verschiedener Snacks, Smoothies, Erfrischungsgetränke, Salate, Paninis und Wraps für die schnelle Mahlzeit zwischendurch. Darüber hinaus werden auch verschiedene Soßen, Gewürze, Tees und vieles mehr angeboten, sodass dem Nachkochen zu Hause nichts mehr im Wege steht.

Kaiserschmarn im WakuWaku

Die Preise im WakuWaku bewegen sich im Bereich von ca. 5-10 € pro Hauptgericht. Die Portionen sind reichlich, sodass man auf jeden Fall satt wird.

Besonders empfehlen kann ich euch Wakus-Schmarn sowie das vegane Wacky Teriyaki.

Weitere Infos zu beiden Restaurants und die Öffnungszeiten findet ihr auf der Facebook Präsenz.

http://www.waku-waku.eu

 

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Vegetarian Diaries
Autor: Arne Ewerbeck Vegetarian Diaries
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