Frau Wünsche beherrscht nicht nur (Rücken-) Massagen perfekt, sondern ist auch eine ausgezeichnete Ratgeberin für alle Lebenssituationen. Seele und Muskulatur kann sie auf wohltuende Art und Weise entkrampfen.
Es tut einfach gut, bei ihr die Seele baumeln zu lassen und den Raum dann mit einem Gefühl tiefer Entspannung und Zufriedenheit wieder zu verlassen.
Danke!
(sagt Thomas Kippenberg)
Positiv: gute Erreichbarkeit, viele Parkplätze, S-Bahn-Nähe, Personal sehr freundlich, Räume angenehm ausgestattet
Handlungsbedarf besteht allerdings insofern, dass man einen Anamnesebogen für eine ganz normale Massage auszufüllen hat, der 8 Seiten lang ist und bis ins Detail Dinge zur eigenen Person abfragt (u. a. alle Krankheiten bis zu den Eltern, OPs, Implantate, Zahnfüllungen, Lebensgewohnheiten, detaillierter Tagesablauf etc., die ich als regelrecht übergriffig empfinde. Ich soll derartig viele vertrauliche Informationen an Menschen schicken, die ich nicht kenne und die mir eigentlich nur eine Massage geben sollen. Dieser Anamnesebogen landet dann per Mail in der Rezeption, auf Wunsch 72 h vor dem Termin und ist für alle lesbar. (Datenschutz?) Ziel ist es, neue Patienten den beiden Heilpraktikerinnen zuzuführen. Eine Abfrage zu Beschwerden und wie lange ist ok und sollte auch gemacht werden, aber dieser Fragebogen geht gar nicht. Dadurch wird 30 min im Vorab versucht, irgendwelche Ursachen psychischer Natur zu finden. Wir wollten eigentlich nur das Zentrum kennenlernen, um ggf. später weitere Massagen zu buchen. Für mich war es dann eher anstrengend, um die Massage zu genießen, wo die Behandlerin auch weiter redete, bis ich nicht mehr reagiert habe.
Es wurde auch deutlich gemacht, dass man nicht gerade glücklich mit den Groupon- Kunden ist. Fachlich empfahl die Kollegin die andere Kollegin, die das vielleicht besser könnte und sie selbst auch mal wieder eine Weiterbildung bräuchte. Da bekommt man gerade ein nicht so gutes Gefühl. An diesem Werbekonzept sollte Mediwe arbeiten, weil es eher anschreckend ist als wir uns noch einmal entscheiden würden, dorthin zu gehen. Die Kollegin selbst war sehr freundlich und hat eben das gemacht, was sie musste.