
Essen und Trinken Frankfurt am Main
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Häufig gestellte Fragen
Das Gustav in der City gehört zu den besten Restaurants in Frankfurt, wenn’s um präzise Küche ohne Tamtam geht. In Bockenheim sollte man das Weinsinn nicht übersehen, modern, regional und doch ganz eigen. Beide Orte eignen sich, wenn’s mal mehr als nur nett sein soll, ohne gleich steif zu wirken.
Das Oosten an der Honsellbrücke bietet Bars mit Ausblick, die nicht auf Hochglanz getrimmt sind. Stattdessen Industrieflair, Mainblick und richtig gute Drinks. Wer mehr Richtung Skyline will, nimmt den Aufzug ins City Beach auf dem Konstablerwache-Parkhaus. Dort gibt’s Liegestühle zwischen den Hochhäusern, ein bisschen surreal, aber sehr Frankfurt.
Das Café Karin nahe der Alten Oper serviert Frühstück mit Seele, nicht mit System. Frische Eier, handgeschriebene Tageskarte und Frankfurter Apfelwein statt O-Saft für Mutige. In Sachsenhausen lohnt sich das Walden, urban, etwas schicker, aber mit entspannten Vibes. Ideal, wenn man nach dem Brötchen noch durch den Stadtwald will.
Im Vevay beim Willy-Brandt-Platz gibt’s vegan, das nicht belehren will. Bowls, Burger, Kuchen, alles liebevoll und sattmachend. Wer’s stylischer mag, probiert das Zeil Kitchen, komplett vegan, komplett lecker. Selbst überzeugte Schnitzel-Fans schauen da nicht auf die Zutatenliste, sondern nur aufs nächste freie Sofa.
Bei Heroes in Bornheim werden Burger frisch und mit Haltung gebraten. Keine Show, nur ehrliches Grillgut. Im Bahnhofsviertel punktet der Burger Baby mit Würze, wildem Topping und einer Karte, die fast schon an Craft Beer erinnert. Dort zahlt man für Geschmack, nicht für Marketing, und oft hilft ein Groupon-Deal beim Nachtisch.
































































