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Häufig gestellte Fragen

Im „Hafenküche“ direkt an der Förde gibt’s norddeutsche Klassiker mit modernem Twist, ideal zum Eindruck machen. Etwas gemütlicher, aber genauso gut: das „Piet Henningsen“ in der Altstadt mit ehrlichem Fisch und Kerzenschein. Wer Lust auf Tapas hat, findet im „Porterhouse“ eine überraschend gute Auswahl. Viele Einheimische sagen, hier kann man nichts falsch machen.

„Kaffeeküste“ im Stadtteil Mürwik hat richtig guten Brunch, alles entspannt und ohne Großstadtstress. Besonders der selbstgebackene Kuchen ist sonntags schnell weg. In der Innenstadt serviert das „Café Central“ liebevoll zusammengestellte Frühstücksteller, auch vegan möglich. Wenn’s warm ist, einfach draußen sitzen und den Tag langsam starten lassen.

Ja, im „East Side“ am Südermarkt gibt’s kreative vegane Bowls und Wraps, alles frisch und würzig. „Omas Apotheke“ bietet vegane Tagesgerichte und hat einen eigenen veganen Mittagstisch. Auch im „Tante Emma“ finden sich auf der Wochenkarte regelmäßig vegane Highlights, oft saisonal und regional gedacht. Flensburg ist zwar klein, aber beim Thema vegan durchaus wach.

„Peter Pane“ am Nordermarkt ist bei Gruppen beliebt – wegen der Auswahl und weil’s unkompliziert läuft. Burger in allen Varianten, auch vegetarisch oder vegan, und dazu Curly Fries, die süchtig machen. „Old Western“ in Harrislee ist etwas außerhalb, aber legendär für BBQ-Fans. Wer lokal unterwegs sein will, probiert „Burgermeile“ an der Angelburger Straße – rustikal, laut, lecker.

Das „Horizont“ an der Schiffbrücke hat Fördeblick und eine kleine Terrasse direkt am Wasser – perfekt für einen Feierabenddrink mit Aussicht. Die „Bar Maritim“ im Hotel Hafen Flensburg ist stilvoller, aber angenehm unprätentiös. Für mehr Trubel geht’s zur „Beachbar Sandwig“ in Glücksburg, 15 Minuten mit dem Bus – besonders im Sommer ein echter Sundowner-Spot.