
Essen und Trinken Freiburg im Breisgau
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Häufig gestellte Fragen
Im „Skajo“ direkt am Münsterplatz hat man eine Wahnsinnsaussicht auf die Altstadtdächer. Besonders abends, wenn die Sonne über dem Schwarzwald versinkt, ist das fast kitschig schön. Nicht ganz so schick, aber genauso charmant: das „Luftschloss“ auf dem Grethergelände. Hier trifft sich alles von Studis bis Theaterleuten bei einem kalten Riesling.
Das „Adieu“ im Stühlinger serviert vegane Küche, die sogar Fleischliebhaber begeistert. Die Gerichte wirken simpel, schmecken aber richtig komplex – etwa die Süßkartoffel-Pasta mit gerösteten Nüssen. Die Atmosphäre ist entspannt, fast wie bei Freunden im Wohnzimmer. Dazu läuft meistens feiner Indie auf Vinyl, was irgendwie gut passt.
Das „Drexlers“ in der Wiehre bietet moderne Küche mit süddeutschem Twist. Feine Teller, gutes Timing, aber trotzdem herzlich im Umgang. Wer Lust auf Sterneküche ohne viel Chichi hat, sollte das „Wolfshöhle“ am Münsterplatz ausprobieren. Der Service dort ist aufmerksam, ohne steif zu wirken – perfekt für Geburtstage oder wenn jemand Wichtiges zu Besuch ist.
Im „Burger Chalet“ am Siegesdenkmal gibt’s saftige Burger, viele vegetarische Optionen und echt knusprige Fries. Die Einrichtung erinnert ein bisschen an eine Mischung aus Alpenhütte und Skatepark. Wer eher auf offenes Feuer steht, kann im „Freiburger Biergarten“ am Eschholzpark sein BBQ mit Draußensitzen verbinden – einfach, ehrlich, lecker.
Das „Kolbenkaffee“ an der Bertoldstraße ist werktags ab acht Uhr wach und duftet schon von draußen nach Croissants. Das Frühstück ist unkompliziert, aber mit viel Liebe gemacht. Im „Café Marcel“ am Seepark gibt’s mehr Auswahl, auch warme Varianten, und man schaut aufs Wasser, während die Stadt langsam in Gang kommt.



























































































