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Häufig gestellte Fragen

Vegan Restaurants, die alle mitziehen lassen, gibt’s in Karlsruhe gleich mehrere. Im "My Heart Beats Vegan" in der Waldstraße kommt alles hausgemacht auf den Teller, vom Burger bis zur Snickers-Torte. Wer etwas lockerer essen mag, wird im "Vegan Junkie" in der Südstadt fündig – Loaded Fries mit Cashew-Käse und Tempeh-Wraps, die selbst Fleischliebhaber überraschen.

Das "Café Juli" in der Weststadt serviert Frühstück, das nach Sonntag schmeckt, auch unter der Woche. Croissant, pochiertes Ei, hausgemachte Marmelade, alles liebevoll angerichtet. Im "Aposto" am Ludwigsplatz sitzt man draußen mit Blick aufs Leben, dazu kommt ein Rührei mit frischer Petersilie, wie man’s von Zuhause kennt, nur besser.

Zu den besten restaurants gehört definitiv das "Anders auf dem Turmberg" – fein, regional, aber nie steif. Für ein etwas urbaneres Erlebnis geht’s ins "DOM", ein modernes Fine Dining Konzept in einem alten Kirchengebäude mit offener Küche. Beides sind Orte, wo man nicht einfach nur satt, sondern begeistert nach Hause geht.

Im "Bratar" direkt am Mendelssohnplatz kommen burger vom Lavasteingrill, außen knusprig, innen saftig. Besonders der „Alm-Burger“ mit Bergkäse ist ein Hit. Wer’s kreativer mag, steuert "Jamy’s Burger" in der Kaiserstraße an – da gibt’s Buns mit schwarzen Sesamkörnern, Jalapeños und Süßkartoffelpommes mit Trüffelsoße.

Für Bars mit ausblick ist die Terrasse vom "Kesselhaus" top – nicht hoch, aber der Blick über die alten Backsteingebäude bei goldenem Licht hat was. Wer lieber zentral bleibt, kann in der "Sky Lounge" vom Achat Hotel chillen, dort gibt’s den besten Blick auf den Karlsruher Süden und gepflegte Cocktails ohne Trubel.