
Häufig gestellte Fragen
Im „Burgerheart“ am Arsenalplatz gibt’s saftige burger mit fluffigem Briochebrot und hausgemachten Soßen. Die Portionen machen satt, ohne dass man ins Fresskoma fällt. Wer es etwas ausgefallener mag, probiert den Pulled-Mushroom-Burger. Gleich gegenüber liegt das Kino, also ideal für einen unkomplizierten Abend zu zweit.
„Vegelateria“ in der Wilhelmstraße kombiniert vegane Küche mit hausgemachtem Eis, ganz ohne Milch. Für etwas Deftigeres bietet das „Roots“ Bowls und Wraps, alles rein pflanzlich. Auch im „Weltcafé“ in der Karlstraße finden sich vegane Optionen, oft inspiriert von der nahen Marktfrische. Viele Lokale bieten übrigens vegane Tagesgerichte ohne große Werbung an, einfach mal fragen.
Das „Café Baron“ im Blühenden Barock ist bei gutem Wetter ein Klassiker. Draußen sitzen, Eier im Glas, ein bisschen Jazz aus den Lautsprechern – fast wie Urlaub. Auch das „Henry's“ in der Seestraße serviert Brunch mit Avocadotoast und Pancakes, ganz ohne Schnickschnack. Früh kommen oder reservieren, sonst landet man auf der Warteliste.
Die „Scala Skybar“ über dem Marstall-Center hat abends echtes Urlaubspotenzial. Von dort sieht man rüber bis zur Solitude-Allee, bei Aperol und Lichterkette. Ruhiger geht’s im „KunstKaffee“ auf dem Arsenalplatz zu, das abends zur Bar wird. Besonders schön, wenn gerade Markt war und der Platz langsam leerfällt.
Für besondere Abende ist das „Post Cantz“ direkt am Schlossplatz eine sichere Bank. Weiße Tischdecken, exzellenter Service, aber trotzdem kein steifes Gehabe. Im „Die Zwei“ in der Lindenstraße gibt’s kreative Küche in intimer Atmosphäre. Für Feinschmecker mit Lust auf Überraschung empfiehlt sich das Menü ohne Karte. Wer sparen will, kann auf Groupon nach Specials suchen.













































































































